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Rekordjahr 2023: ÖAMTC Linz und Urfahr ziehen Bilanz

Nora Heindl, 09.01.2024 10:25

LINZ. LDie Teams des ÖAMTC in Linz und Urfahr waren im vergangenen Jahr nahezu im Dauereinsatz. Durchschnittlich 100-mal rückten die Pannenhelfer pro Tag aus. Oberösterreichweit erreichte der Mobilitätsclub zwei Rekordergebnisse.

  1 / 2   Die „Gelben Engel“ des ÖAMTC Oberösterreich rückten im Vorjahr zu 109.425 Pannen auf der Straße aus. (Foto: ÖAMTC)

Die „Gelben Engel“ der Stützpunkte Linz und Urfahr haben ein einsatzreiches Jahr hinter sich. „Mit 36.701 mobilen Pannenhilfen blieb die Anzahl auf einem hohen Niveau. Hinzu kamen 10.969 Abschleppungen. Weiters wurden 35.021 Pannen direkt an den Stützpunkten behoben. Insgesamt – inklusive Prüfdienstleistungen und Beratungsgesprächen zu allen Themen rund um die Mobilität – wurden 202.082 Kundenkontakte verzeichnet“, resümiert Andreas Schwarzbauer, Stützpunktleiter ÖAMTC Linz.

Höchstmarken für ÖAMTC Oberösterreich

Oberösterreichweit wurde der Mobilitätsclub im vergangenen Jahr 109.425-mal zu Pannen auf der Straße gerufen. Das entspricht durchschnittlich 300 Einsätzen täglich. 37.330-mal wurde zusätzlich eine Abschleppung benötigt.

Mehr Pannen als je zuvor haben die Techniker direkt an den Stützpunkten behoben: 132.001 stationäre Pannenhilfen bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber 2022.

Mit 715.821 persönlichen Kontakten erzielte der ÖAMTC Oberösterreich ein weiteres Rekordergebnis, ein deutlicher Anstieg von elf Prozent. „Besonders in Zeiten hoher Inflation, anhaltender Lieferschwierigkeiten und knapper Ressourcen brauchen die Menschen Sicherheit. Die steigende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen spiegelt das enorme Vertrauen in den ÖAMTC als verlässlichen Partner wider“, so der Stützpunktleiter.

Die Pannen-Hitliste

Rund ein Drittel aller Einsätze entfiel – wie in den Jahren zuvor – auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Probleme mit den Reifen, der Lichtmaschine oder dem Starter sowie dem Motor bzw. dem Motormanagement. In rund fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Fahrzeugtüren geöffnet werden.


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