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LINZ. Im Rahmen der Summer Series Upper Austria gastierte Dienstagabend der türkische Top-Klub Fenerbahce Istanbul in der Raiffeisen Arena Linz. Die Athletiker mussten sich knapp mit 1:2 geschlagen geben.

Raiffeisen Arena Linz (Foto: VOLKER WEIHBOLD)
Raiffeisen Arena Linz (Foto: VOLKER WEIHBOLD)

Die Gäste setzten den LASK mit hohem Pressing früh unter Druck. In der 7. Minute ging Fenerbahce in Führung. Jungwirth parierte einen Abschluss von Talisca zunächst stark, gegen den Nachschuss von Kahveci war der LASK-Schlussmann jedoch chancenlos.

Auch in der Folge blieben die Türken gefährlich. Nach einem Missverständnis in der LASK-Defensive fehlte Fenerbahce nur wenig zum zweiten Treffer, der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei.

Mit Fortdauer der ersten Hälfte fanden die Athletiker besser ins Spiel und sorgten erstmals in der 25. Minute für Gefahr. Nach einer Flanke von Horvath legte Jörgensen für Danek ab, dessen Abschluss das Ziel nur knapp verfehlte. Auch in der 34. Minute ließ der LASK eine gute Chance aus: Adeniran flankte zur Mitte, wo Jörgensen frei zum Abschluss kam, den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen konnte.

Mit 0:1-Rückstand in die Pause

Ein ähnliches Bild bot sich nach dem Seitenwechsel: In der zweiten Halbzeit hatte Fenerbahce zunächst die große Chance auf den nächsten Treffer, ehe der Top-Klub in der 56. Minute durch Aktürkoglu nach Vorarbeit von Talisca auf 2:0 stellten. 

Anschlusstreffer in der 65. Minute

In der 65. Minute gelang schließlich der Anschlusstreffer: Nach einer starken Einzelaktion von Adeniran wurde Harakates erster Abschluss zwar noch geblockt, doch im Anschluss kombinierten sich die Linzer sehenswert durch die Defensive, ehe Danek zum 1:2 einschob.

In der Schlussphase sorgte erneut Adeniran mit einer starken Einzelaktion für Gefahr, sein Abschluss strich in der 78. Minute jedoch knapp am Tor vorbei.

Es blieb beim 1:2 vor über 6.000 Zuschauern in der Raiffeisen Arena. 

„Sehr guter Test“

Trainer Didi Kühbauer: „Man hat gesehen, dass Fenerbahce eine sehr gute Mannschaft ist. Trotzdem haben es meine Jungs gut gemacht und alles versucht. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte das Ergebnis auch anders aussehen können. Alles in allem war es ein sehr guter Test für uns.“


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