CariCup: 160 Spieler kickten in Linz gegen Gewalt
LINZ. Fußball verbindet: Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Gewalt“ kickten 160 Spieler beim CariCup am Schiffswerftplatz.

Beim gemeinsamen Turnier der Caritas OÖ und des FC Blau-Weiß Linz standen Mitarbeiter, Freiwillige und von der Caritas begleitete Menschen Seite an Seite auf dem Platz. Herkunft, Religion und unterschiedliche Lebenswelten spielten dabei keine Rolle.
Die Siege holten sich die Teams „Caritas Bad Hall“ und „Mobile Mission Rohrbach“. Den Wanderpokal, der unter den teilnehmenden Teams ausgelost wurde, ging ans Team „CariKick“.
Fußball als gemeinsame Basis
Die Partnerschaft zwischen der Caritas und dem FC Blau-Weiß Linz gibt es seit 2019, seither dürfen Jugendliche aus den Ausbildungsprogrammen Teil des ‚Special Needs‘-Teams sein
„Das ist gelebte Inklusion, wie wir sie verstehen. Das Turnier war bereits in den Vorjahren ein voller Erfolg und macht einmal mehr deutlich, dass Fußball verbindet und für alle da ist“, sagte Caritas-Vorständin Edith Bürgler-Scheubmayr.
Auch FC Blau-Weiß Linz-Geschäftsführer Christoph Peschek zeigte sich begeistert: „Vielfalt, Solidarität und Zusammenhalt sind Werte, für die der FC Blau-Weiß Linz steht. Der CariCup zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel wir gemeinsam bewegen können, wenn Respekt, Wertschätzung, Zusammenhalt und Freude am Miteinander im Mittelpunkt stehen.“
Zeichen für Gewaltprävention
Bei der Siegerehrung rückte Caritas-Vorständin Marion Huber das Anliegen des Turniers in den Mittelpunkt: „Der CariCup ist mehr als ein Turnier. Er ist ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt und ein wichtiger Schritt, um das Bewusstsein für Gewaltprävention zu stärken“.
An allen Caritas-Standorten werden laufend Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt gesetzt. Sie sollen Respekt und Zusammenhalt fördern.








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