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Zweite Straßenbahnachse - Kritik an Bürgermeister Luger

Wolfgang Schobesberger, 17.03.2015 11:17

ÖVP und Grüne kritisieren Bürgermeister Klaus Luger wegen der nur schleppend vorankommenden Vorbereitungen für die zweite Straßenbahnachse und wegen der geplanten Finanzierungsaufteilung.

Planungen für zweite Straßenbahnachse sorgen für Parteienzank. Foto: Vowe
Planungen für zweite Straßenbahnachse sorgen für Parteienzank. Foto: Vowe
Laut einer Anfragebeantwortung an die ÖVP bestätigt Bürgermeister Luger, dass derzeit mit der Einreichplanung begonnen wird. Elf Monate nach dem Beschluss des Linz-AG-Aufsichtsrates und dreieinhalb Monate nach der Trasseneinigung mit dem Land Oberösterreich, erinnert die ÖVP, die sich ein zügigeres Vorgehen wünscht. Kritik gibt es auch an der Finanzierung. ÖVP-Klubobfrau Elisabeth Manhal fordert von Bürgermeister Luger mit Bundeskanzler und Verkehrsminister über eine Mitfinanzierung zu verhandeln. Gerda Lenger, Klubobfrau des Grünen Gemeinderatsklubs, kritisiert auch den vereinbarten Kostenschlüssel zwischen Land und Stadt. Bei der zweiten Schienenachse würde das Land nur 45 Prozent der Kosten übernehmen, während die Beteiligung des Landes bei Projekten wie bei der Straßenbahn Vorchdorf - Gmunden und bei der Verlängerung der Linie 3, bei 80 Prozent liegt.

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