Schwimmerin stirbt nach Badeunfall im Pichlinger See
LINZ. (Update) Am Dienstagnachmittag ist es am Pichlinger See zu einem tödlichen Badeunfall gekommen. Eine Schwimmerin wurde nach gesundheitlichen Problemen aus dem Wasser gerettet, konnte jedoch trotz langer Reanimationsversuche nicht mehr gerettet werden.

Am Dienstag kam es am Pichlinger See in Linz zu einem tragischen Badeunfall. Eine Frau geriet nach bisherigen Informationen etwa 40 Meter vom Ufer entfernt aufgrund gesundheitlicher Beschwerden in eine Notlage. Badegäste bemerkten den Ernst der Lage, alarmierten die Einsatzkräfte und brachten die bewusstlose Schwimmerin ans Ufer.
Dort begannen Ersthelfer umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Auch eingetroffene Polizisten unterstützten die Rettungsmaßnahmen und verwendeten einen Defibrillator. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst und einer Notärztin wurde über längere Zeit versucht, die Frau zu reanimieren.
Trotz aller Bemühungen verstarb die Schwimmerin. Nach dem Einsatz wurden Angehörige sowie mehrere Ersthelfer und betroffene Badegäste vom Rettungsdienst betreut.
Update
„Eine 76-jährige Frau aus dem Bezirk Amstetten begab sich gegen 14.40 Uhr zum Schwimmen in den See. Gegen 15.30 Uhr wurde sie von einem Badegast, einem 67-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems, etwa 30 bis 50 Meter vom Ufer entfernt reglos im Wasser aufgefunden. Unverzüglich eingeleitete Bergungs- und Reanimationsmaßnahmen wurden zunächst von anwesenden Badegästen durchgeführt und anschließend durch den Notarzt übernommen“, schildert die Polizei.
Trotz aller medizinischen Bemühungen musste die Reanimation um 16.02 Uhr erfolglos beendet werden. Die Verstorbene litt laut Polizei an Vorerkrankungen und war zudem aufgrund einer kürzlich erfolgten Schulteroperation in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Es liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.








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