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Die Volkskreditbank konnte ihren Jahresüberschuss 2014 dank Einsparungsmaßnahmen leicht auf 6,4 Millionen Euro steigern. Von Aktionen der HETA ist die Bank nicht unmittelbar betroffen.

Christoph Wurm bleibt Generaldirektor, ein zusätzlicher Vertriebsvorstand soll in den kommenden Wochen gefunden werden Foto: VKB-Bank
Trotz mauer Rahmenbedingungen ist es der Regionalbank gelungen ein solides Ergebnis vorzulegen. Das Betriebsergebnis konnte im Vergleich zu 2013 um 5,4 Prozent auf 18,7 Millionen Euro gesteigert werden, der Jahresüberschuss stiegt um drei Prozent auf 6,4 Millionen Euro.   Beim Kreditgeschäft gab es einen leichten Rückgang um 1,4 Prozent auf 2217,1 Millionen Euro. Der Rückgang ist auf eine geringere Nachfrage der Unternehmen nach Krediten zurückzuführen, bei der Wohnbaufinanzierung gab es ein leichtes Plus. Die einlagenseitigen Primärmittel verringerten sich leicht auf 2229 Millionen Euro. „Wir haben weiterhin eine hohe Ausgeglichenheit zwischen Kredit- und Einlagengeschäft“, so Generaldirektor Christoph Wurm. Besonders stolz ist man bei der VKB auf die Eigenkapitalquote von 15,7 Prozent. „Das ist fast das Dreifache von dem, was derzeit gefordert wird“, erklärt Wurm. Die Bankenabgabe schlug 2014 mit 340.000 Euro zu Buche.   Sparmaßnahmen Einen Gewinn konnte die Bank auch deshalb einfahren, weil die Betriebsaufwendungen um über acht Prozent auf 65 Millionen Euro gesenkt wurden. 2014 wurden die beiden Filialen in Haid und Schwertberg durch Fusion mit nahen Geschäftsstellen aufgelöst. Zu Kündigungen sei es hier nicht gekommen, bestätigt Wurm, natürlicher Abgang etwa durch Pensionierungen sei aber denkbar.

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