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LINZ. Nach dem Entscheid des Landesgerichtshofs zugunsten des Vereins „Rettet die Eisenbahnbrücke“ geht es nun darum,  die Details bezüglich der bevorstehenden Volksbefragung zu klären.

Im September wird über die Zukunft der Eisenbahnbrücke abgestimmt. Foto: Weihbold
Im September wird über die Zukunft der Eisenbahnbrücke abgestimmt. Foto: Weihbold
Die letzte Stadtsenatssitzung nahm SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger zum Anlass, über die weitere Vorgehensweise zur Volksbefragung über die Zukunft der Eisenbahnbrücke zu beraten. Im Konsens wurde vereinbart, dass die Volksbefragung am Wahltag, dem 27. September, stattfinden soll. „Relativ rasch konnte heute Übereinstimmung erzielt werden, die Volksbefragung mit dem Wahltag zu kombinieren. Ich bin froh – dadurch müssen wir die Linzer nicht zweimal zur Urne bitten“, betont Bürgermeister Klaus Luger. ÖVP-Vizebürgermeister Bernhard Baier forderte Luger auch auf, Gespräche mit dem Verein – Initiator der Volksbefragung – zu führen. Außerdem fordert er: „Auch wenn es nur eine Volksbefragung ist, sollte das Ergebnis für die Stadtpolitiker verbindlich sein.“ Grundsätzlich stellt sich für Baier auch die Frage, ob man nicht gleich eine Volksabstimmung machen sollte. Diese Woche wird es dementsprechend ein Gespräch von Bürgermeister Luger mit dem Verein „Rettet die Eisenbahnbrücke“ geben. Dieser Termin dient zur Abklärung weiterer Details.

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