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LINZ. Die Verkehrsbelastung auf Linz steigt immer weiter, bei der Umsetzung alternativer Maßnahmen gibt es jedoch wenig Fortschritte.

Voller Parkplatz Foto: Weihbold
Voller Parkplatz Foto: Weihbold

Pro Tag werden auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Linz mehr als 800.000 Wege vollzogen. Davon entfallen rund 300.000 Wege auf Menschen, die nicht in Linz wohnen. Im oberösterreichischen Gesamtverkehrskonzept für den Großraum Linz ist vorgesehen, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs bis 2025 entgegen dem Trend zurückzudrängen. In diese Kerbe würde auch ein Park-And-Ride-System und die Schaffung eines leistungsfähigen S-Bahn-Netzes in und um Linz schlagen. Bezüglich Park-And-Ride gabe es sogar schon eine Resolution im Linzer Gemeinderat. In Aussicht gestellt wurden Linz insgesamt 3.360 zusätzliche Abstellplätze im Umland. Die größten Projekte wären Ansfelden-Kremsdorf (700 Parkplätze), Pichlinger See (680) und Rottenegg (410). Fortschritte sind jedoch nicht zu beobachten. Auch bei den stadtnahen Projekten Lederfabrik und Franzosenhausweg konnte bisher keine Verkehrsentlastung erreicht werden.


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