Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Die Arbeitslosenquote für Österreich betrug 2016, durchschnittlich 9,1 Prozent. Bei einer Betrachtung der Arbeitslosigkeit nach Regionen zeigt sich, dass sich die Kluft zwischen Gebieten mit niedriger und hoher Arbeitslosigkeit ausgeweitet hat. Die höchste Arbeitslosigkeit gab es in Wien (13,6 %), die niedrigste im Bezirk Rohrbach (3,4 %). 

AMS-Bezirk Rohrbach steht gut da. Foto: APA/Herbert Neubauer
AMS-Bezirk Rohrbach steht gut da. Foto: APA/Herbert Neubauer

In Wien lag sie im Vorjahr bei 13,6 Prozent, damit um 0,2 Prozentpunkte höher als im Jahr 2015. Insgesamt zeigt sich die Arbeitsmarktlage in Österreich je nach Bezirk sehr unterschiedlich. Hinter der Bundeshauptstadt schnitt auch das Bundesland Kärnten sehr schwach ab.

Oberösterreich im Schnitt mit den wenigsten Arbeitslosen

Besonders wenig Arbeitslose finden sich in Österreich in den oberösterreichischen AMS-Bezirken Rohrbach (3,4 Prozent), Eferding (3,7 Prozent) sowie in Freistadt (4,4 Prozent). Unter den Landeshauptstädten sind die Top-3-Metropolen mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit Salzburg (6,1 Prozent), Bregenz (6,3 Prozent) und Innsbruck (6,5 Prozent). 

Insgesamt 424.523 Betroffene

Die Daten stützen sich auf die vom Arbeitsmarktservice ermittelten Arbeitslosenquoten ohne Schulungsteilnehmer. Die hier aufgeführten Arbeitsmarktbezirke stimmen nicht unbedingt mit den politischen Bezirken überein. Die Quote wird nach nationaler Berechnung ermittelt, nach EU-Methode liegt sie niedriger. Insgesamt waren im Jahr 2016 im Schnitt 357.313 Menschen arbeitslos, um 2.981 Personen oder 0,8 Prozent mehr als im Jahr 2015. Die Zahl der jahresdurchschnittlich arbeitslosen Personen und Schulungsteilnehmer stieg 2016 im Vergleich zum Jahr davor um 1,2 Prozent auf 424.523 Betroffene.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden