Kinderbetreuungszentrum am Neuromed Campus eröffnet
LINZ. Am 25. September eröffneten Landesrätin Christine Haberlander und Bürgermeister Klaus Luger das neue Kinderbetreuungszentrum des Kepler Universitätsklinikums am Standort Neuromed Campus.

Der Neuromed Campus verfügt seit Jahren sowohl über einen Kindergarten als auch über eine eigene Krabbelstube. Die Einrichtungen werden vom Kindergartenverein für Oö. Landesbedienstete betrieben. Dieses Kooperationsmodell hat sich bestens bewährt und wurde laufend entsprechend den betrieblichen und familiären Erfordernissen weiterentwickelt. So etwa sind die Öffnungszeiten von 06.30 Uhr bis 18.15 Uhr sehr großzügig anberaumt und garantieren ein Maximum an Flexibilität für Eltern.
„Orte des Entdeckens“
Landesrätin Christine Haberlander betonte bei der Eröffnung: „Es ist mir besonders wichtig, dass unser Kepler Universitätsklinikum seine Mitarbeiter mit familienfreundlichen Rahmenbedingungen und einem arbeitsortnahen sowie flexiblen Kinderbetreuungsangebot bei der Rückkehr aus der Karenz unterstützt. Wir erhöhen damit auch die Attraktivität des Uniklinikums als Arbeitgeber im Bemühen um gefragte Fachkräfte. Kinderbetreuungseinrichtungen sind Orte des Entdeckens, Erforschens und des spielerischen Lernens. Dabei sollen immer die Talente und Begabungen der Kinder im Mittelpunkt stehen. Es freut mich besonders, dass wir hier am Neuromed Campus einen Ort geschaffen haben, wo all das möglich wird. Es ist dank kindgerechter Architektur und Bauweise, aber auch dank des persönlichen Engagements der hier tätigen Pädagoginnen und Pädagogen ein Ort, wo sich die Kinder gerne aufhalten und die Eltern ein vertrauenswürdiges Angebot vorfinden.“
Talente fördern
Auch Bürgermeister Klaus Luger war zur Eröffnung gekommen, um seiner Freude über die Eröffnung Ausdruck zu verleihen: „Eine Arbeitswoche könnte für einen Bürgermeister nicht schöner beginnen als mit der Eröffnung eines Kindergartens. Krabbelstuben und Kindergärten leisten viel mehr als reine Betreuungsarbeit: Sie sind Bildungseinrichtungen, in denen die Talente unserer Kinder gefördert werden. Ich bedanke mich bei allen, die am Zustandekommen dieses Projektes mitgewirkt haben und auch jenen, die hier als Pädagogen arbeiten. Und ich wünsche den Kindern, dass sie hier noch viel Spaß haben, gerne hierher kommen und sich hier im Kreis von Freunden wohlfühlen. Als Stadt Linz unterstützen wir die Bemühungen für eine bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Kepler Universitätsklinikum. Davon profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter.“


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