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LINZ. Unter dem Titel „Aktion Sicheres Heim“ führt die laufende Sicherheitstour der Oberösterreichischen Versicherung am Donnerstag, 5. April, in das Volkshaus Franckviertel.

Die meisten Einbrecher arbeiten mit einfachem Werkzeug. Foto: Wodicka
Die meisten Einbrecher arbeiten mit einfachem Werkzeug. Foto: Wodicka

Einbrecher gehen in der Regel den Weg des geringsten Widerstandes. Die Täter – meist in kleineren Gruppen von zwei bis vier Personen organisiert – wählen ihre Objekte meist kurzfristig und zufällig aus. Gearbeitet wird mit einfachem Werkzeug. Oft wird auch erst am Tatort nach brauchbaren Gegenständen, die sich als Einbruchswerkzeug oder Einstiegshilfen eignen, gesucht.

Bevorzugt werden Türen oder Fenster aufgebrochen. Immer wieder ist das aber nicht notwendig, weil Türen und Fenster gar nicht erst abgeschlossen sind: „Das Ziel jedes Einbrechers ist es, mit möglichst wenig Aufwand größtmögliche Beute zu machen. Unversperrte Türen, gekippte Fenster und herumliegendes Werkzeug, etwa eine achtlos angelehnte Leiter, sind offene Einladungen für ungebetene Gäste“, berichtet Brigadier Anton Wachsenegger aus seiner langjährigen Erfahrung als Präventionskoordinator der Landespolizeidirektion Oberösterreich.

Anmeldung online

Die Sicherheits-Tour führt Wachsenegger und weitere Sicherheits-Experten und -firmen am Donnerstag, 5. April ins Volkshaus Franckviertel (Beginn 18.30 Uhr). Alle Tour-Termine und die Infos zur Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen finden Interessierte im Internet unter www.aktionsicheresheim.at


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