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LINZ. Sehr zufrieden zeigt man sich bei der Generali Versicherung OÖ über das stabile Ergebnis des Geschäftsjahres 2018.

Arno Schuchter und Reinhard PohnFoto: Generali
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Die direkten Prämieneinnahmen der Generali Oberösterreich stiegen um 2,7 Prozent auf 346,2 Millionen Euro. Den größten Anteil an den Gesamtprämien trägt die Schaden/Unfall-Versicherung mit 63 Prozent, gefolgt von der Lebensversicherung mit 25 Prozent und der Krankenversicherung mit 12 Prozent.

Gute Konjunktur

Die Prämiensteigerung sei unter anderem auf die gute Konjunktur zurückzuführen: „Investitionen generieren Versicherungsbedarf“, so Generali Vertriebsvorstand Arno Schuchter. Zudem sei das Bedürfnis nach Sicherheit groß. Das erkläre auch den Anstieg bei den eigentlich totgesagten Lebensversicherungen. „Auch die Zahl der Kunden ist leicht gestiegen“, so Reinhard Pohn, Regionaldirektor für OÖ und Salzburg. Die Anzahl der Mitarbeiter ist konstant geblieben. „In OÖ haben wir 450 Mitarbeiter. Wir wollen unseren Mitarbeiterstand aber nicht nur halten, sondern leicht ausbauen.“

Schaden-Kosten-Quote in Spitzenfeld

Äußerst zufrieden sind Pohn und Schuchter auch dmit dem Combined Ration, also die Schaden-Kosten-Quote, von 90,7 Prozent. „Wir liegen damit im absoluten österreichischen Spitzenfeld. Unsere großen Mitbewerber liegen bei 93-96 Prozent.“ Das Ziel sei es nun diese Quote zu halten. Weiter senken wolle man diese nicht, das dies zu Lasten der Kunden gehen würde.


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