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OÖ. Mit 237.585 Stimmen von Oberösterreichern fuhr die OÖVP bei der EU-Wahl 2019 ein Rekordergebnis ein.

ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer Foto: oövp/fotokerschi
ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer Foto: oövp/fotokerschi

Bei der ersten EU-Wahl 1996 erreichte die OÖVP 30,9 Prozent. Das bedeutet, dass damals 202.459 Oberösterreicher für die Volkspartei ihre Stimme abgaben. Dieses Ergebnis war bisher ungeschlagen. Nun konnte es jedoch getoppt werden: Bei den EU-Wahlen 2019 erreichte die OÖVP mit 237.585 Stimmen 35,1 Prozent. „Wir haben 93.000 Stimmen dazugewonnen. Das ist ordentlich“, freut sich OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer.

Starke Zugewinne im Innviertel

Die besten Ergebnisse konnte die ÖVP dabei in den Bezirken Rohrbach (49,3 Prozent), Schärding (44,4 Prozent) und Ried (41,9 Prozent) verzeichnen. In der Gemeinde Kaltenberg im Bezirk Freistadt wählten gar 73,57 Prozent die ÖVP. Die größten Zugewinne gab es in Eggerding im Bezirk Schärding mit +18,48 Prozent. „Im Innviertel hat es starke Zugewinne gegeben“, bestätigt Hattmannsdorfer. Auch im Mühlviertel war die ÖVP überdurchschnittlich erfolgreich.

82.000 Vorzugsstimmen aus OÖ für Winzig

Auch die OÖVP-Spitzenkandidation konnte ein beachtliches Ergebnis erzielen. Sie bekam insgesamt 84.931 Vorzugsstimmen und liegt damit bei der Anzahl der Vorzugsstimmen auf Platz drei hinter Karoline Edtstadler und Othmar Karas. 82.765 der Vorzungsstimmen kamen aus Oberösterreich. „Das ist ein Erfolg für die oberösterreichische Volkspartei“, freut sich Hattmannsdorfer. Dies sei vor allem auch vielen Ehrenamtlich engagierten zu verdanken.


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