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LINZ. Mit einem „Tag der Innovation“ startete am 2. Juli auch der Linzer „Innovations-Hauptplatz“ samt Büro in der Pfarrgasse 3. Beim Tips-Lokalaugenschein nach acht Wochen Betrieb zeigt sich: Es tut sich schon zum Start so einiges.

  1 / 5   Die drei Gesichter des neuen Linzer Innovationsbüros am Hauptplatz (v.li.): Ana Zuljevic, Leiterin Bettina Gumpenberger und Florian Koppler Foto: Stadt Linz/Dworschak

Man wolle eine zentrale Ansprechstelle werden, die vernetzt, vermittelt, verbindet und innovative Projekte auch abseits von Start-ups und IT-Wirtschaft ermöglicht. Und schon jetzt ist das Interesse groß, wie Florian Koppler, einer der drei Mitarbeiter, weiß: „Von der Idee bis zu fertigen Konzepten haben uns schon viele Menschen einen Besuch abgestattet, denen wir rasch Informationen oder weitere Kontakte für Ansprechpartner liefern konnten. Denn wer etwas Neuartiges, Innovatives andenkt, wurde bisher oft von Pontius zu Pilatus geschickt, diese Lücke versuchen wir zu schließen.“

35 konkrete Maßnahmen 

Doch nicht nur für die Besucher da zu sein steht am Programm für das dreiköpfige Team des Linzer Innovations-Hauptplatzes: „Es gilt auch, jene 35 konkreten Maßnahmen mitzuentwickeln, die im Linzer Innovationsprogramm verankert wurden. Darunter fallen etwa Dinge wie das Vorantreiben des Ausbaus der Hotspots in Linz oder die Bewerbung von Linz zur Innovationshauptstadt Europas im Jahr 2020“, so Koppler.

Elektronische Partizipation ab Herbst

Noch im Herbst wird eine elektronische Partizipationsplattform gelauncht, die auch im Linzer Innovationsbüro entwickelt wurde. Zudem wird man mit der „Brainstage“ an öffentlichen Räumen im Stile eines Poetry Slams in Kontakt mit Forschern aus Linz kommen.

Web: www.instagram.com/innovationshauptplatz


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