DIe ersten zwei tim-Mobilitätsknoten sind in Linz gestartet
LINZ. Die Linz AG Linien starteten am Montag das multimodale Mobilitätsmodell „tim – täglich intelligent mobil“ als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr in Linz.

Im Mittelpunkt von tim stehen Mobilitätsknoten, „tim-Standorte“, die neben bestehenden Öffi-Angeboten auch Radabstellplätze, stationäres (E-)Carsharing, öffentliche E-Ladestationen und einen Mietwagen für längere Fahrten beinhalten. Ohne großen Aufwand kann man von den Öffis auf (teils elektrische) Carsharing-Autos umsteigen.
Am Montagvormittag informierten die Linz AG Linien auch im Beisein von Bundesminister Andreas Reichhardt (BMVIT) und Vorstandsdirektorin Barbara Muhr, Holding Graz, wo es schon sieben Standorte gibt, im Alten Rathaus über die Eröffnung der ersten beiden tim-Standorte am Linzer Hauptplatz und beim Linz AG-Center.
Drei weitere Standorte in Linz geplant
„Mobilitätsknotenpunkte sind ein gutes Instrument, um die Bürger dazu zu bewegen, vom eigenen KFZ auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen“, betonte Verkehrsminister Andreas Reichhardt. Bis Ende 2020 starten drei weitere Standorte an der JKU, in der Tabakfabrik und am Standort Grüne Mitte.
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