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LINZ. Um eine Anbindung an die Neue Donaubrücke zu gewährleisten, soll die Pendlerroute Rohrbacher Bundesstraße/Rudolfstraße zur Ferihumerstraße hin geöffnet werden. Dieses Vorhaben stößt auf heftigen Widerstand.

Lorenz Potocnik: „Die Bewohner der Ferihumerstraße sind extrem aufgebracht.“ Foto: NEOS
Lorenz Potocnik: „Die Bewohner der Ferihumerstraße sind extrem aufgebracht.“ Foto: NEOS

„Für tausende Urfahraner könnte es so bald eine enorme Verschlechterung der Lebensqualität geben“, warnt NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik. „2023 steht die Westringbrücke zur Verfügung – schleierhaft, warum Bürgermeister Luger jetzt tausende zusätzliche Pendlerautos mitten nach Urfahr pressen will. Statt an die Linzer Bevölkerung zu denken, will er den Pendlern aus dem Mühlviertel die Fahrt durch Wohngebiet bequemer machen“, kündigt NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potocnik Gegenmaßnahmen an.

„Heftiger Gegenwind“

Im Gespräch mit Anrainern hat Lorenz Potocnik bereits der Stimmung der Anrainer auf den Zahn gefühlt: „Die Leute sind extrem aufgebracht und verstehen nicht, wie man überhaupt auf so eine absurde Idee kommen kann.“

Der Bürgermeister solle sich lieber dafür stark machen, dass im Bereich Walding/Ottensheim endlich eine leistungsstarke Park&Ride-Anlage entsteht und der Verkehr draußen vor der Stadt abgefangen wird, so der NEOS-Gemeinderat.


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