Wasserstoff als Zukunft
OÖ/LINZ. Die EU hat neue Klimaschutzziele bis 2030 beschlossen: Die Treibhausgas-Emissionen sollen – im Vergleich zu 1990 – bis 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert werden.

„Die Energiewende ist auch eine wesentliche Strategie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes OÖ langfristig abzusichern und den Klimaschutz aktiv zu betreiben“, hebt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner hervor. Schon 2019 erfolgte die Stromerzeugung zu beachtlichen 80 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Die gesamte Wärme, inklusive Industriewärme, kommt zu mehr als 40 Prozent aus erneuerbaren Energien. „Die Einigung auf eine gemeinsame Wärmestrategie von Bund und Ländern umfasst die gemeinsame Vorgabe einer Dekarbonisierung der Wärmeversorgung von Gebäuden, Wohngebäude und NichtWohngebäude bis zum Jahr 2040 durch Umstellung auf erneuerbare Energieträger und eine weitere Reduktion des Energieverbrauchs.“ Grüner Wasserstoff sei ein zentrales Element der Energiewende. Denn: Wasserstoff ermöglicht die Speicherung von ökolgisch erzeugtem Strom. Ein postives Beispiel am Wirtschaftsstandort sei die voestalpine, die in Linz eine Wasserstoff-Pilotanlage betreibt.


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