Landesrechnungshof legte Tätigkeitsbericht vor

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Landtagspräsident Wolfgang Stanek und LRH-Direktor Friedrich Pammer (Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner)
Karin Seyringer Online Redaktion, 12.04.2021 19:52 Uhr

OÖ/LINZ. Mit seinem Tätigkeitsbericht 2020 informierte der Landesrechnungshof (LRH) über die Prüfungstätigkeit, die Personalentwicklung und die Schwerpunktsetzung sowie den personellen, sachlichen und finanziellen Aufwand im vergangenen Jahr. Landesrechnungshof-Direktor Friedrich Pammer legte den Bericht dem Oö. Landtag fristgerecht vor.

Insgesamt standen 33 Prüfungen im Jahr 2020 auf dem Programm des LRH. Davon waren 16 Initiativprüfungen, 13 Folgeprüfungen sowie zwei Gemeindegutachten und zwei komplexe Sonderprüfungen - über die Kulturförderung der KTM Motohall und die Auszahlung der bedarfsorientierten Mindestsicherung im Bereich der Wohnungslosenhilfe.

„Der Landesrechnungshof hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass für eine moderne Demokratie eine unabhängige Kontrolleinrichtung unabdingbar ist. Bei den Prüfungen zeigte er aber nicht nur Einsparungspotenziale auf, sondern gab auch Impulse für Verwaltungsvereinfachungen und -modernisierungen“, so Landtagspräsident Wolfgang Stanek.

Programm trotz Covid umgesetzt

Die Corona-Pandemie wirkte sich auch auf den LRH aus. Die Prüfungsplanung war an die Situation anzupassen. Trotz wesentlicher Einschränkungen in vielen Bereichen, wie unter anderem bei der Weiterbildung oder einer zum 20-jährigen Bestehen geplanten und letztlich abgesagten Veranstaltung konnte das Prüfungsprogramm umgesetzt werden. „Dazu beigetragen hat nicht zuletzt die Kooperationsbereitschaft der geprüften Stellen“, dank LRH-Direktor Pammer.

Die 26 Mitglieder des LRH, 14 Frauen und 12 Männer, achten auf den sparsamen und effektiven Einsatz der Steuergelder im Land Oberösterreich, aber auch beim LRH selbst. Durch vorausschauendes Wirtschaften konnte er dem Landeshaushalt zum Jahresende 2020 rund 301.000 Euro endgültig zurückgeben.

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