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3. Schutzimpfung: Haberlander will individuelle Benachrichtigungen via e-Impfpass

Jürgen Affenzeller, 10.08.2021 18:26

LINZ/WIEN. Nach der Ankündigung von Gesundheitsminister Mückstein, ab Mitte Oktober erste Auffrischungsimpfungen gegen Corona durchzuführen, fordert Gesundheitsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander eine individuelle Benachrichtigung der Bürger ein.

Gesundheitsreferentin und LH-Stv. Christine Haberlander (Foto: volker weihbold)
Gesundheitsreferentin und LH-Stv. Christine Haberlander (Foto: volker weihbold)

Der für Gesundheit zuständige Bundesminister Wolfgang Mückstein kündigte am Dienstag erste Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus für Mitte Oktober dieses Jahres an.

„Zahlreiche Experten verweisen auf die Bedeutung einer Auffrischungsimpfung als gelinde, aber notwendige Schutzmaßnahme, um sich auch weiterhin persönlich gegen das gefährliche Corona-Virus zu schützen und einen neuerlichen Lockdown verhindern zu können“, begrüßt Gesundheitsreferentin und LH-Stv. Christine Haberlander die Äußerungen des zuständigen Ministers für den Start der Auffrischungsimpfungen.

Individuelle Information an betroffene Bürger

In Erwartung der noch ausstehenden Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), die kommende Woche erwartet wird, fordert Gesundheitsreferentin und LH-Stv. Christine Haberlander vom Bund, dass man die Zeit nutzen sollte, um jene Bürgerinnen und Bürger, die zeitnah die Auffrischungsimpfung erhalten sollten, gezielt und individuell zu informieren bzw. zu kontaktieren.

„Unsere Bemühungen zum Schutz der Menschen vor dem gefährlichen Corona-Virus dürfen nicht nachlassen. Daher fordere ich vom Bund eine gezielte und direkte Information an jene Bürgerinnen und Bürger, die zeitnah eine dritte Auffrischungsimpfung benötigen. Diese Information kann über den bundesweiten e-Impfpass abgerufen werden. Nur, wenn die Menschen vorab gut und nachvollziehbar informiert werden, kann es uns gelingen, die Impfbereitschaft auch weiterhin hoch zu halten“, so Haberlander abschließend. 


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