„Energie AG Future Lab“ erkundet die Arbeitswelt von morgen

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Anna Stadler Online Redaktion, 19.10.2021 13:30 Uhr

LINZ. Unternehmen und Organisationen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Innovation, Fachkräftemangel, Bürokratie und eine neue Generation, die auf den Arbeitsmarkt kommt. Um diese Anforderungen zu meistern, setzt die Energie AG bereits frühzeitig wichtige Akzente in der künftigen Ausrichtung des Unternehmens und thematisierte im „Energie AG Future Lab“ gemeinsam mit der Grand Garage die Arbeitswelt von morgen. 

Vor einigen Jahren wurde mit dem „Energie AG Future Lab“ ein Programm im Sinne der Personalentwicklung 4.0 ins Leben gerufen. Ziel dabei ist es, die Bedürfnisse zukünftiger Mitarbeiter:innen, aber auch Anforderungen an die Führungskräfte zu erörtern. In der diesjährigen Zweitauflage wurden Schüler als auch Studierende, eingebunden. In einem mehrstündigen Austausch zwischen der Next Generation und Führungskräften der Energie AG wurden die Themen Lebenswelten, Arbeitswelten und Führung diskutiert. Durch die Beteiligung der Jugendlichen am Innovationsprozess konnten in der Grand Garage neue Perspektiven gewonnen und so die Weichen für die Zukunft der Energie AG gestellt werden. Das Energie AG Future Lab fand ebenso an den Standorten der Johannes Kepler Universität sowie bei der Pöttinger Landmaschinen GmbH statt.

 „Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Daher haben wir nun den zweiten Durchlauf vom „Future Lab“ gestartet und dabei die Themen Arbeitskonzepte und Mindsets der Zukunft, aber auch Methodenvielfalt und Wissensaustausch in den Vordergrund gerückt. Auf diese Art soll es gelingen, sich als Organisation selbst weiterzuentwickeln und gleichzeitig als attraktiver und moderner Arbeitgeber für zukünftige Fachkräfte zu positionieren“, ist Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker überzeugt.

Kreative Problemlösungen

Im Fokus steht das kreative Problemlösen mit anderen und das Gestalten der Unternehmenszukunft. Gleichzeitig entwickeln die Teilnehmer ein Gespür für neue Arbeitsweisen und Methoden. „Ziel ist es, durch das Energie AG Future Lab Impulse für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens zu bekommen und diese auch mit konkreten Projekten zu verfolgen. Durch die Gespräche mit jungen Erwachsenen und das Eintauchen in neue Lebenswelten erhalten die Teilnehmer spannende Impulse für ihre Rolle als Führungskraft und die Bedürfnisse neuer Generationen. Auf diese Weise können Innovationsprozesse angestoßen werden, die im Austausch mit den Jugendlichen erst entstehen,“ ergänzt Daniela Freudenthaler-Mayrhofer, Professorin für Innovation an der FH Oberösterreich und selbstständige Beraterin. 

„Zukunft mit jenen Menschen zu denken, die diese gestalten werden, ist eine lohnende Übung. Wir sind gespannt, was die Beteiligung der jungen Generationen am Innovationsprozess der Energie AG bewirkt. Die Energie AG lässt sich auf ein spannendes Experiment ein und öffnet damit den eigenen Blickwinkel. Dazu bietet die Grand Garage den richtigen Rahmen und das Netzwerk“, freut sich Ruth Arrich, Co-Founderin und Geschäftsführerin der Grand Garage.

 

 

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