Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

OÖ. Heute, 22 Dezember, fand das erste offizielle Arbeitsgespräch zwischen Bildungsminister Martin Polaschek und Landeshauptmann Thomas Stelzer per Videokonferenz statt. Im Zentrum des Gespräches stand die Umsetzung der Neuen Technischen Universität für Digitalisierung und digitale Transformation in Oberösterreich, die wie geplant 2023 ihre Pforten öffnen soll.

Bundesminister Martin Polaschek (Foto: BKA/Florian Schrötter)
Bundesminister Martin Polaschek (Foto: BKA/Florian Schrötter)

„Die Umsetzung dieser österreichweit einzigartigen Universität schreitet konsequent voran“, so BM Polaschek und LH Stelzer. . Das inhaltliche Profil der Universität, welches von der wissenschaftlichen Konzeptgruppe unter der Leitung Gerhard Eschelbeck (ehemaliger IT-Sicherheitschef bei Google) gemeinsam mit internationalen Experten erarbeitet wurde, ist finalisiert. Die Präsentation des Abschlussberichtes wird bereits zu Jahresbeginn erfolgen.

„Es freut mich, dass ich heute mit Landeshauptmann Stelzer in einem konstruktiven Gespräch die nächsten Umsetzungsschritte für dieses innovative Universitätsprojekt festlegen konnte. Damit ist Kontinuität auf Bundes- und Landesseite sichergestellt,“ so Minister Polaschek. „Mit der TU wollen wir eine international ausgerichtete Uni schaffen, die es bisher noch nicht in Österreich gibt“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.

 Als rechtliche Grundlage wird derzeit an einem Errichtungsgesetz gearbeitet, das in bewährter Weise abgestimmt im Frühjahr planmäßig parlamentarisch behandelt werden. Darauf aufbauend erfolgen die weiteren inhaltlichen und organisatorischen Umsetzungsschritte.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden