Kickl stellt in Linz den Kanzleranspruch
LINZ. Zur Mai-Feier der „einzigen Partei, die auf der Seite der österreichischen Bevölkerung und der arbeitenden Menschen steht“, begrüßte am 1. Mai FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl die Gäste anlässlich der „1.-Mai-Kundgebung“ der FPÖ am Linzer Urfahraner Markt.

Die positive Stimmung im Festzelt und im ganzen Land wertete Kickl als „emotionalen Booster“, der die Freiheitlichen nicht müde werden lasse, für die notwendige politische Wende in Österreich zu sorgen, damit wieder Politik für und nicht gegen die Interessen der Menschen gemacht werde: „Denn genau dafür kämpfen wir. Uns geht es um den Erhalt unseres Wohlstands, unserer Arbeitsplätze, um Altern in Würde für unsere Senioren und darum, dass die Jugend wieder positiv in die Zukunft blicken kann. Wir Freiheitliche stehen als einzige auch für die Rettung unserer Souveränität genauso wie unserer Neutralität, welche die anderen Parteien verraten und verkauft haben für ihre Eintrittskarte in die Welt der selbsternannten Eliten!“
„Nichts und niemand kann uns bremsen“
Es sei daher höchste Zeit für die „totale Hinwendung zur eigenen Bevölkerung und einer totalen Abwendung von diesen Eliten. Es ist Zeit für eine Wende zu einer Politik für die eigene Bevölkerung, den Erhalt unseres Wohlstands, der Souveränität und Neutralität mit einem freiheitlichen Bundeskanzler.“
Schwarz-Grün und die rot-pinke Scheinopposition hätten nichts dazugelernt und würden sich nicht fragen, wie sie die Bürger um Entschuldigung bitten sollten, sondern nur nachdenken, wie sie die FPÖ stoppen könnten. „Nichts und niemand aber kann uns Freiheitliche bremsen. Nicht die ÖVP mit dem schlechtesten Bundeskanzler aller Zeiten an der Spitze, der wie er beim Verbrennungsmotor gezeigt hat, erst drei Jahre später draufkommt, was richtig gewesen wäre. Nicht die Restbestände der SPÖ, die das Land regieren will, aber nicht einmal die Frage ihres Parteivorsitzes klären kann und die Ampelkoalition in Österreich einführen will, die gerade Deutschland zugrunde richtet. Nicht die Grünen, die tunlichst wieder aus dem Parlament fliegen sollten und auch nicht der Bundespräsident, der noch nicht begriffen hat, dass in einer Demokratie Wählerstimmen gezählt und nicht gewogen werden, indem er uns den Regierungsbildungsauftrag verweigern will. Gemeinsam mit der Bevölkerung werden wir daher die nächste Nationalratswahl zur Nagelprobe für sein Demokratieverständnis machen!“, erklärte Kickl abschließend.


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