Shops und Cafés "abseits des Mainstreams": Neuer Linzer „urban guide“ präsentiert
LINZ. Heute wurde der neue „urban guide“ der Stadt Linz präsentiert. Das kleine quadratische Büchlein stellt mehr als 50 Linzer Betriebe in deutscher und englischer Sprache vor, die abseits des Mainstreams der Stadt zu finden sind. Dabei sind etwa Cafés, Mode-Geschäfte, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie Shops, die man auch als Linzer vielleicht nicht sofort auf dem Schirm hat.

Initiiert wird dieser urbane Wegweiser von „linzlabyrinth“ in Kooperation mit der WKO Linz-Stadt und dem Tourismusverband Linz. Bereits der zwölfte „urban guide“ wird heuer an Touristen, aber auch an die Linzer ausgeteilt. Denn auch, wenn man meint, schon alle Shops und Cafés zu kennen, findet man doch immer wieder etwas Neues.
Die Initiatorin von „Linzlabyrinth“ Anita Huber-Katzengruber, freut sich darüber, dass nach 15 Jahren, in denen es den „urban guide“ bereits gibt, immer wieder neue Betriebe dazu kommen, aber genauso Fixstarter immer wieder dabei sind. „Das sind Betriebe, bei denen man das Feuer spürt und wo die Besitzer für ihr 'Baby' kämpfen“, so Huber-Katzengruber.
Ab heute erhältlich
Die diesjährige Auflage des „urban guides“ beträgt 10.000 Stück und ist sowohl für Linzer als auch für Touristen kostenlos erhältlich. „Der Begriff Labyrinth steht ja für verschlungene Wege und unbekannte Abzweigungen. Insbesondere die kleinen Seitenstraßen und auch Einkaufsstraßen in den Stadtteilen von Linz abseits der bekannten Straßen und Zentren haben mit ihren individuellen Läden viel zu bieten für die urbane kreative Zielgruppe, die gern abseits des Mainstreams einkauft oder gastronomisch Neues sucht. In vielen Seitenstraßen und Stadtteilen finden sich ganz besondere Geheimtipps, die sogar Linzer noch nicht kennen“, so Klaus Schobesberger, Obmann der WKO Linz-Stadt.
Das kleine Büchlein liegt in den teilnehmenden Betrieben, Hotels, Museen sowie in der Tourist Information Linz auf.


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