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LINZ. Die voestalpine AG plant eine Umstrukturierung des Automotive-Geschäfts in Deutschland und den Verkauf von Buderus Edelstahl. Wie der Konzern meldet, ist das mit Abschreibungen in Höhe von 410 Millionen Euro verbunden.

Die voestalpine meldet überraschend Abschreibungen in Höhe von 410 Millionen Euro. Der Konzern plant den Verkauf von Buderus Edelstahl und reorganisiert das Automotive-Geschäft in Deutschland. (Foto: voestalpine AG)

Der Vorstand der voestalpine AG reagiere damit „auf die veränderten ökonomischen Rahmenbedingungen für produzierende Industrie-Unternehmen“.

Daraus ergebe sich für den voestalpine-Konzern in Summe ein negativer Einmaleffekt auf den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von rund 90 Millionen Euro und auf das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) in Höhe von ca. 410 Millionen Euro. Der Gewinn für das Geschäftsjahr 2023/24 wird dadurch von etwa 1,7 Milliarden Euro auf etwa 1,6 Milliarden Euro sinken.


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