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LINZ. Der Linzer Stadtsenat hat den Finanzierungsplänen für die Obuslinie 48 zugestimmt. Die Busverbindung soll künftig den Osten und Süden besser erschließen, mit der heutigen Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung erfolgt.

  1 / 2   Bürgermeister Dietmar Prammer, Vizebürgermeisterin Tina Blöchl, LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider und LINZ AG-Vorstandsdirektorin Dr.in Jutta Rinner (Verkehr) freuen sich über die Fortschritte beim Projekt „neue Obuslinie 48“. (Foto: Stadt Linz)

Für die Planung und den Betrieb der Obusachse L 48 sowie für den Betrieb der Autobuslinien 108 und 150 soll ein sogenanntes BgA-Modell zur Anwendung kommen. Das hat der Stadtsenat in seiner Sitzung am 6. März entschieden und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung empfohlen. Die Entscheidung des Stadtsenats bedeutet grünes Licht für die nächsten Umsetzungsschritte der neuen Busverbindung für den Linzer Osten.

Die neue Buslinie soll künftig von der Haltestelle Karlhof bis zum WIFI fahren und den Hauptbahnhof sowie die Landstraße verkehrstechnisch entlasten.

„Ich freue mich am heutigen Tag, dass wir für den östlichen Teil von Linz ein sehr attraktives öffentliches Verkehrsangebot maßgeblich vorantreiben können. Ich danke allen Beteiligten und wünsche dem Projekt weiter viel Erfolg“, so SP-Bürgermeister Dietmar Prammer.

Obuslinie und Stadtbahn hängen zusammen

Der für Mobilität zuständige Linzer Vizebürgermeister Martin Hajart (VP) sagt: „Damit sollen keine Mehrkosten entstehen und die Voraussetzung geschaffen werden, dass die mit der Planung der Linie 48 zusammenhängende Realisierung der Stadtbahn ohne weitere Verzögerung erfolgen kann.“ Stimmt der Gemeinderat den Plänen zu, könnte dann ab Mitte März das nötige Verfahren bzw. die Ausschreibung für den Fuhrpark der Linie 48 erfolgen. Ein Betriebsstart der Linie 48 mit Ende 2027 wäre dann laut Linz AG Generaldirektor Erich Haider machbar.

Die Grünen Linz fordern eine rasche Umsetzung des neuen Busangebots.


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