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Tips Logo  Anzeige, 10.04.2026 11:00

SCHWANENSTADT. Viele Photovoltaikanlagen verlieren an Leistung – obwohl sie äußerlich einwandfrei erscheinen. Für Betreiber kann das teuer werden. Denn selbst kleine Defekte einzelner Module wirken sich langfristig auf den Gesamtertrag aus. Hier setzt die Thermografie mittels Drohne an: Sie macht sichtbar, was dem Auge verborgen bleibt. Auf diese Form der Analyse spezialisiert ist das Unternehmen PV Control rund um Stefan Dämon, das Photovoltaikanlagen mithilfe moderner Drohnentechnik überprüft.

PV Control deckt mit Drohnentechnik Defekte an Photovoltaik-Modulen zuverlässig und effizient auf. (Foto: PV Control)

Die Kontrolle von Photovoltaikanlagen hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Statt mühsamer Einzelprüfungen oder aufwendiger Gerüstlösungen ermöglicht Drohnentechnik heute eine schnelle und flächendeckende Analyse – ganz ohne Eingriff in den laufenden Betrieb. Diese Form der Analyse nutzt auch das österreichische Unternehmen PV Control rund um Stefan Dämon. Ausgestattet mit Wärmebildkameras erfassen die Drohnen Temperaturunterschiede auf den Modulen. Diese zeigen zuverlässig sogenannte Hotspots, Zellschäden oder Probleme in der Verkabelung. Auffälligkeiten lassen sich so innerhalb kurzer Zeit lokalisieren und dokumentieren.

Warum viele Defekte lange unbemerkt bleiben

Ein zentrales Problem: Leistungseinbußen einzelner Module sind im Alltag kaum erkennbar. Die Anlage produziert weiterhin Strom – allerdings oft deutlich weniger als möglich wäre. Selbst bei neuen Anlagen treten immer wieder versteckte Mängel auf, etwa durch Montagefehler oder Materialschwächen. Gerade in der Garantiezeit lohnt sich daher eine unabhängige Überprüfung. So können mögliche Ansprüche rechtzeitig geltend gemacht werden, bevor sich der Schaden wirtschaftlich auswirkt.

Gezielte Maßnahmen statt unnötiger Kosten

Durch die thermografische Analyse lassen sich betroffene Module exakt bestimmen. Das spart Zeit und verhindert, dass ganze Anlagenteile vorsorglich ausgetauscht werden müssen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und dienen als Grundlage für weitere Schritte – etwa in Abstimmung mit Installateuren oder Herstellern. Für Betreiber bedeutet das vor allem eines: mehr Planungssicherheit und langfristig stabile Erträge.

Erfahrung entscheidet über die richtige Bewertung

So hilfreich die Technik ist – entscheidend bleibt die fachliche Auswertung. Nicht jede Temperaturabweichung ist automatisch ein Defekt. Hinter PV Control steht Stefan Dämon, ausgebildeter Elektrotechniker, der Erfahrung aus Mechatronik, Elektrotechnik und Drohnentechnik verbindet. Die Interpretation der Wärmebilder erfordert genau dieses Zusammenspiel aus Technikverständnis und Praxis.

Wann sich eine Überprüfung besonders lohnt

Thermografie ist nicht zu jeder Jahreszeit gleich gut möglich. Entscheidend sind ausreichende Sonneneinstrahlung und passende Witterungsbedingungen. Das Frühjahr gilt daher als idealer Zeitpunkt für eine Überprüfung. PV Control empfiehlt Betreibern, ihre PV-Anlage regelmäßig prüfen zu lassen, um Leistungsverluste frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.

Mehr Informationen zur PV-Anlagen-Thermografie und zum Leistungsangebot von PV Control finden Interessierte unter www.pvcontrol.at.


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