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MANK. Am 23. Februar fand in Mank das „Spiel in kleinen Gruppen“ statt. Organisiert wurde es von der Bezirksarbeitsgemeinschaft Melk des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes. Von fünf angetretenen Gruppen – eine musste krankheitsbedingt absagen – erreichten vier einen Sehr guten Erfolg, eine sogar einen Ausgezeichneten Erfolg.

Das Team beim Spiel in kleinen Gruppen in Mank: Leopoldine Salzer (v. l.), Markus Kaufmann, Friedrich Haupt, Herbert Permoser, Dominik Will, Richard Wagner, Engelbert Jonas, Wolfgang Jakesch, Thomas Zimola, Gerhard Sieder Foto: BAG Melk

Bezirksjugendreferent Gerhard Sieder und die Bewerter Friedrich Haupt und Wolfgang Jakesch zeigten sich mit den Leistungen sehr zufrieden. In den unterschiedlichen Stufen geht es – im Gegensatz zur Konzertmusikbewertung – nicht direkt um den Schwierigkeitsgrad, sondern um die Aufführungszeit. Bewertet werden Stimmung und Intonation, Ton- und Klangqualität, Phrasierung und Artikulation, spieltechnische Ausführung, Rhythmik und Zusammenspiel, Tempo und Agogik, Dynamik und Klangbalance, Interpretation und Stilempfinden, Programmwahl und der künstlerisch-musikalische Gesamteindruck.

Die Ergebnisse:

  • Die Gruppe LaMaJa vom Musikverein Hürm erreichte in der Stufe B 91,00 Punkte.
  • Die Gruppe Leonharder Trompetenduo der Musikschule Alpenvorland erreichte in der Stufe C 83,50 Punkte.
  • Die Gruppe Gretaco der Musikschule Alpenvorland erreichte in der Stufe A 87,00 Punkte.
  • Die Gruppe Stadtkapelle Mank Trio der Stadtkapelle Mank erreichte in der Stufe D 87,25 Punkte.
  • Die Gruppe Laimbacher Holz Trio der Musikkapelle Laimbach erreichte in der Stufe B 89,25 Punkte.

Nächstes Jahr findet „Spiel in kleinen Gruppen“ in der Gemeinde Leiben statt.


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