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MANK. An der Universität für Bodenkultur präsentierten Studierende Pläne für das Molkereiareal.

Die Studierenden bei der Präsentation in der BOKU: Raphael Zeman, Rebecca Braunegger, Fabian Pelzmann, Susanne Moser, Andrea Schratzberger, Alina Schubert, Katharina Schwarz, Peter Forthuber, Peter Stöglehner, Martin Leonhardsberger Foto: Stadtgemeinde Mank

Studierenden der Universität für Bodenkultur erstellten in zwei Projektgruppen – „Die europäische Stadt“ und „Gartenstadt 2.0“ – Pläne für Manker Molkereiareal. „Mit dem Ankauf des ehemaligen Molkereiareals samt Nachbarflächen haben wir die Grundlage für die flächenschonende und umweltfreundliche Stadtentwicklung Manks geschaffen“ so VP-Bürgermeister Martin Leonhardsberger. Die Planungen sehen eine bessere Vernetzung der Grünbereiche vor, die PKW-Stellplätze sind am Rand konzentriert. Auf dem 3,5 Hektar großen Areal sind rund 200 Wohneinheiten möglich. Auch für den nächsten Kindergarten-Standort, Spielplätze und einen Turnsaal sind Flächen vorgesehen.

Baustart in zehn Jahren

„Die gezeigten Entwürfe sind sehr gut gelungen und haben viele Punkte, die in die künftige Konzeption übernommen werden können“, sind sich Leonhardsberger und Gedesag-Geschäftsführer Peter Forthuber einig. 2024 wird die Gedesag die ersten Flächen ankaufen. Die Bebauung des Molkereiareals soll nach dem Abschluss der Entwicklung am alten Sportplatz in rund zehn Jahren starten und wird rund 20 Jahre dauern.

Präsentation in Mank am 16. März

Die Projektvarianten werden am Montag, 16. März, im Stadtsaal den Mankern präsentiert. Beginn ist um 19.30 Uhr.


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