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MATTIGHOFEN. Die KTM Motohall in Mattighofen startete ihren Betrieb mit einer Wiedereröffnungs-Kampagne und hat für den Sommer viele Programmpunkte in petto. Tips sprach darüber mit Geschäftsführer René Esterbauer.

KTM Motohall Geschäftsführer René Esterbauer Foto: Anna Larissa
KTM Motohall Geschäftsführer René Esterbauer Foto: Anna Larissa

Nach einer coronabedingten Pause geht es in der KTM Motohall in Mattighofen wieder richtig los. „Wir haben jetzt prinzipiell geschaut, dass bald wieder Besucher in die Motohall kommen können und haben eine Wiedereröffnungs-Kampagne gestartet. Wir haben das KTM Motohall Erlebnis für die Besucher noch interessanter gestaltet. Zur Wiedereröffnung wurden zahlreiche Neuerungen in der Ausstellung und im Shop gemacht. Alle Sicherheitsvorkehrungen wurden natürlich getroffen“, erklärt René Esterbauer, der Anfang letzten Jahres die Geschäftsführung der KTM Motohall übernahm. Anreize für Besucher bot aber nicht nur die Wiedereröffnungs-Kampagne, sondern auch das Sommerprogramm verspricht laut Esterbauer Sehenswertes.

Ferienprogramm

Neben der interaktiven Ausstellung, dem Kernstück der Motohall, gibt es im Juli und August im hauseigenen Innovation Lab beispielsweise ein Ferienprogramm für Kinder. „Uns ist es wichtig, der jüngeren Zielgruppe technische Themen näher zu bringen, die auch in der KTM Welt angewendet werden. Das Erlernen von Basiswissen in den Bereichen Elektrotechnik, 3-D und digitaler Gestaltung stehen im Fokus der Workshops“, so der Geschäftsführer.

Public-Viewings und Packages

Weitere Sommer-Highlights seien beispielsweise Public-Viewings von MotoGP-Rennen sowie spezielle Packages, wie die ORANGE EXPERIENCE, die einen Eintritt in die KTM Motohall, ein Mittagessen im Restaurant Garage und zwei Stunden im KTM-E-CROSS-CENTER in Munderfing bietet. In der lebenden Werkstatt im Untergeschoss der KTM Motohall wiederum kann man Chefrestaurator Manfred Schickbauer live beim Restaurieren zusehen und ihn nach Tipps und Tricks fragen.

„Die KTM Motohall hat ein hochmodernes Museum auf drei Ebenen geschaffen, das ein regionales sowie internationales Publikum anspricht. Das ist für die gesamte Region Innviertel ein Mehrwert. Seit der Eröffnung letzten Jahres hatten wir bereits 70.000 Besucher. Wir sind mehr als zufrieden“, berichtet Esterbauer.


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