Menschenrechtspreis 2017: Noch bis Ende Mai können engagierte Projekte eingereicht werden
MAUTHAUSEN/OÖ. Am 11. Dezember wird der Menschenrechtspreis 2017 wieder vergeben. Nominierungsvorschläge können noch bis 30. Mai schriftlich eingereicht werden.

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte proklamiert. Obwohl seitdem Vieles erreicht wurde, gibt es weltweit immer noch schreckliche Menschenrechtsverletzungen. Menschen werden gequält, gefoltert, hingerichtet. Aus diesem Grund hat das Land Oberösterreich im Jahr 1996 den „Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich“ ins Leben gerufen, der heuer bereits zum 22. Mal ausgeschrieben wird. Auch die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher tragen maßgeblich zu einer Verbesserung der Situation der Menschenrechte bei. „Wir holen daher mit dem Menschenrechtspreis verdiente Persönlichkeiten, Vereine, Schulen oder Organisationen – stellvertretend für alle Engagierten – vor den Vorhang, die sich oftmals unbedankt für eine gerechtere Welt einsetzen“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer. Die letztjährigen Gewinner waren neben dem Verein Childrenplanet Sierning das Projekt „Bistro Mauthausen Memorial“.
Anmeldung
Nominierungsvorschläge für den Menschenrechtspreis 2017 können bis 30. Mai schriftlich und mit ausführlicher Begründung beim Amt der Oö. Landesregierung (Landhausplatz 1, 4021 Linz) eingereicht werden. Das dafür vorgesehene Antragsformular ist auch auf der Website des Landes OÖ abrufbar. Die Vergabe erfolgt an Einzelpersonen, Vereine, Organisationen und Institutionen. Die Auswahl des Preisträgers erfolgt über Vorschlag einer Experten-Jury durch die Oö. Landesregierung.
Mehr Infos auch unter http://www.land-oberoesterreich.gv.at/57321.htm


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