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MAUTHAUSEN. Nach dem Ausbau der zweiten Spur auf der B3/B123 im Kreuzungsbereich Donaubrücke in Verbindung mit der Ampelschaltugn konnte seit September eine leichte Verbesserung des Verkehrs erreicht werden.

Auch wenn der Verkehr momentan fließt, wird eine neue Brücke benötigt. Foto: maf
Auch wenn der Verkehr momentan fließt, wird eine neue Brücke benötigt. Foto: maf

„Der Verein „DoNeubrücke“ möchte sich daher bei den Entscheidungsträgern vom Amt der OÖ Landesregierung bedanken. Abgestimmt mit der Verkehrswirtschaft wurde die Umsetzung rasch und unbürokratisch realisiert“, so Obmann der Bürgerinitiative, Johannes Hödlmayr. Eine neue Donaubrücke ist trotzem unumgänglich. „Wir dürfen keine 24 Jahre brauchen wie bei der Umfahrung Pyburg, da die Brücke mit 2027 einfach zu alt ist. Außerdem ist die jetzige für zwei LKW“s einfach zu schmal und das Verkehrsaufkommen steigt ständig weiter an, so Leonhard Helbisch-Poschacher. 


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Julian Gebetshofer
Julian Gebetshofer
06.11.2019 10:44

zweite Abbiegespur

Der Nachteil der 2. Abbiegespur, welche dann nach der Kreuzung weitergeht ist, dass den Lenkern von Perg nach Linz Platz genommen wurde. Heute in der Früh reichte der Stau bis Furth zurück! Das kann es doch nicht sein! Die Autofahrer, die in Mauthausen geradeaus fahren wollen kommen nicht vor bis zur grünen Ampel, weil eine doppelte Sperrlinie dort ist und erst ganz knapp vor der Kreuzung werden es 2 Spuren. Von weniger Stau hier zu sprechen, der auf Kosten der Gegenrichtung geht, ist mehr als ärgerlich!!!