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Fahrer kämpften mit anspruchsvoller Strecke und extremen Temperaturen

Walter Horn, 10.08.2015 16:00

Mehrnbach. Bei Temperaturen von bis zu 39 Grad boten die Motocross-Piloten beim ADAC MX Masters nicht nur sprichwörtlich heiße Rennen.

  1 / 4   Gleich nach dem Start wartet eine 200 Meter lange, abschüssige Gerade auf die Fahrer, die dann in eine 180-Grad-Kurve mündet. (Foto: heti/supercross.at)

Nicht nur die Piloten kamen unter ihren Helmen ins Schwitzen, sondern auch die rund 8000 Zuschauer entlang der Strecke. Da es am Samstagabend auch bei der Ö3-Disco heiß herging, gab es auch am Abend wenig Abkühlung. Den Tagessieg auf dem anspruchsvollen Lehmboden holte sich MX2-WM-Pilot Tim Gajser (Honda, Slowenien), der beide Läufe dominierte. Er verwies den niederländischen WM-Fahrer und Meisterschaftsführenden Glenn Coldenhoff (Team Rockstar Energy Suzuki Europe) und seinen Teamkollegen Jeremy Seewer (Schweiz) auf die Plätze zwei und drei. Für Lokalmatador Pascal Rauchenecker (Cofain Racing KTM), der nur zwei Kilometer von der Strecke entfernt wohnt, reichte es nicht ganz fürs Podest, aber immerhin (als bester Privatfahrer) für Platz vier – noch vor dem Zweiten der Gesamtwertung, Dennis Ullrich (Team Castrol Power1 Suzuki Moto-Base, Deutschland). Rauchenecker wiederholte aber seinen Sieg im traditionellen Weitsprung: Mit seiner 450ccm-KTM-Maschine flog er 57,50 Meter weit. Den ADAC Youngster Cup gewann der Südafrikaner Nicholas Adams vor dem Gesamtführenden Brian Hsu, bei den Juniors siegte der 15-jährige Gesamt-Zweite Jeremy Sydow (D) vor dem 13-jährigen Oberösterreicher René Hofer (MSC Imbach/KINI KTM Junior Pro Team). Lob von allen Seiten gab es für die perfekte Organisation durch den HSV Ried.


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