Resi Haltrich malt mit Liebe zur Natur

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Olivia Lentschig Tips Redaktion Olivia Lentschig, 28.01.2022 08:00 Uhr

DORFSTETTEN. Resi Haltrich (70) aus Dorfstetten widmet ihre freie Zeit seit 20 Jahren, nachdem ihre drei Kinder „außer Haus“ sind, der Acryl- und Aquarellmalerei. Blumen, Stimmungen, Landschaften und Häuser sind ihre Motive. 

Sie besuchte Malkurse unter anderem in Admont, Geras, Friesach und Wiener Neustadt, bei Heinrich Sandler, Peter Rusho, Waltraud Nawratil, Lydia Leidolf und Rudi Voka.

Resi Haltrich verbringt so viel Zeit als möglich in der Natur, sei es beim Schwammerlsuchen oder Heidelbeerpflücken, oder ihrer eigentlichen größten Leidenschaft - der Gartenarbeit beziehungsweise auf ausgedehnten Spaziergängen in der wunderschönen Natur im südwestlichen Waldviertel. Diese enge Naturverbundenheit liefert ihr auch die Motive für ihre Bilder.

Ohne mystische Verklärung, aber mit einem gewissen Hang zur Romantik!

Resi, die Hobbykünstlerin mit viel Liebe zur Malerei und zur Natur schwärmt: „Die ausgedehnten Wälder, Moore, Teiche und Haine mit den typischen Findlingen des Weinsberger Granit sind genauso Inspiration, wie die üppig sprießenden Blumen in ihrem Garten. In meinen Bildern geht es um die Verarbeitung meiner eigenen Wahrnehmungen von Natur und Landschaft ohne mystische Verklärung, aber doch mit einem gewissen Hang zur Romantik!“

Resi Haltrich lebte und arbeitete bis zu ihrem neunzehnten Lebensjahr auf dem elterlichen Bauernhof „Hofstatt“ in Dorfstetten. Dabei sammelte sie mit ihrer Schwester Anna und Bruder Josef die schweren Milchkannen per LKW von den Bergbauernhöfen im Kleinen Yspertal (Gemeindegebiet Dorfstetten und St.Oswald) für die Molkerei in Pöggstall ein.

Nach einigen Jahren als Saisonkellnerin in Tirol, Salzburg, Deutschland und der Schweiz, kehrte sie nach Dorfstetten zurück, widmete sich der Erziehung ihrer drei Kinder und arbeitete als Hausfrau, Aushilfskellnerin und zwei Jahrzehnte lang als Briefträgerin.

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