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MANK. Rund 55 freiwillige Helfer sorgten bei der Flurreinigung am vergangenen Samstag für ein sauberes Mank.

Die Helferinnen und Helfer bei der Flurreinigung der Stadtgemeinde mit Umwelt-Stadtrat Herbert Permoser und BGM Martin Leonhardsberger. (Foto: Stadtgemeinde Mank)

Nach zweijähriger Corona-Pause war es endlich wieder soweit: in mehreren Gruppen wurden die Hauptstraßen im Gemeindegebiet sowie Zettelbach, Schweinzbach und Mankfluss von achtlos weggeworfenem Müll befreit. Der GVU Melk stellte Warnwesten, Müllsäcke, Handschuhe und Müllgreifer zur Verfügung.

Große Einsatzbereitschaft

Gemeinde- und Vereinsvertreter sowie Privatpersonen, darunter viele Kinder, setzten sich aktiv für den Umweltschutz ein. Rotes Kreuz und Gemeinderäte waren dabei mit je acht Helferinnen am stärksten vertreten. Die Dorfgemeinschaft Großaigen startete mit einer eigenen Gruppe mit rund zehn Helfern gleich direkt im Dorf. Umwelt-Stadtrat Herbert Permoser zeigte sich von der großen Einsatzbereitschaft begeistert: „Ich bin vom großen Andrang überwältigt!“

Zahlreiche Funde

Rund fünf Kubikmeter Müll wurden mit dem E-Auto der Stadtgemeinde eingesammelt und zur fachgerechten Entsorgung transportiert. Zum Abschluss des umweltfreundlichen Vormittags gab es im Feuerwehrhaus ein Würstelbuffet, bei dem die zahlreichen Funde besprochen wurden. Mit eigenen Tafeln „Wirf nix weg“ an den Ortseinfahrten wird in den kommenden Wochen auf das Thema aufmerksam gemacht.


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