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Beinahe die Sensation schaffte Mank im Gebietsliga-Duell mit Titelkandidat Rohrbach. Die Stangl-Elf verlor zwar 1:2, schrammte aber knapp an einem Punktgewinn vorbei.

Christoph Niederer (links) kämpfte gemeinsam mit seinen Mankern gegen Rohrbach (rechts: Patrick Keelson) an.
Das Duell David gegen Goliath stand auf der Stadtsportanlage in Mank auf dem Programm. Denn beim Nachzügler gastierte der überlegene Tabellenführer Rohrbach. Die Partie war ausgeglichener, als man vermuten durfte. Mank stemmte sich dagegen, kassierte aber dennoch nach einer Viertelstunde das 0:1 durch Köhidai. Dieser war es auch, der nach einer Stunde das 0:2 erzielte. Einen Auftritt hatte der Offensivmann noch, als er sich nur fünf Minuten darauf die Ampelkarte holte. Mank nutzte die Gunst der Stunde, spielte gefällig nach vorne und verkürzte durch Michi Daxböck auf 1:2. Die Schluss­offensive der Hausherren brachte aber nichts ein. Tabellarisch hat sich die Lage weiter zugespitzt, auf Platz zwölf fehlen bereits sieben Punkte – bei fünf ausstehenden Spielen. Kein Punkt für YbbsOhne Punktezuwachs fuhr Ybbs aus Karlstetten wieder nach Hause. Es war kein besonderes Spiel der Ybbser Mannschaft, dennoch wäre ein Punktegewinn drinnen gewesen. Allerdings haderte Ybbs in Hälfte zwei mit Schiedsrichter Obritzberger. Zuerst gab dieser nach einer Attacke von Markus Haubenberger an Tomas Kazar den Karl­stettnern einen Elfmeter zum 2:0, gleichzeitig blieb aber auf der Gegenseite kurz vor Schluss bei einem Elfmeterfoul an Elvis Dirvaru seine Pfeife stumm. Die Donaustädter verloren zudem Haubenberger noch mit einer gelb-roten Karte.

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