Erfolgreiche Europameisterschaft für Österreichs Flag Football Nachwuchs
SARLING. Von 09. bis 11. September fand nach mehrjähriger Pause im italienischen Grosseto zum ersten Mal wieder eine Nachwuchs-Europameisterschaft im Flag Football statt. Premiere feierte dort auch das Team Austria, welches jeweils mit Damen und Herrenteams in den beiden Altersklassen U15 und U17 antrat. Beteiligung von den [bm:wansch“ Mostviertel Bastards gab es sowohl bei den Spielern als auch im Coaching Staff.

Simon Tiefenbacher (Spieler) und Sandra Dorner (Defensive Coordinator Herren) standen mit der U15 am Feld, René Holzer (Offensive Coordinator Damen) kämpfte an der Sideline mit der U17 um EM-Gold.
Am Ende fuhr Team Österreich mit 3 mal Bronze und einmal Silber nach Hause. Die „Goldene“ ging in drei Altersklassen an die Gastgeber Italien und in der U15 Damen an Slowenien. Die Coaches zeigten sich im Nachhinein durchwegs zufrieden: „Für uns war es eine Premiere, bei der niemand einschätzen konnte, wie stark sich die anderen Nationen präsentieren. Daher war es auch kaum möglich sich auf die Gegner einzustellen. Die Spiele waren durchwegs auf Top Niveau und auf Augenhöhe mit den anderen Nationen. Man konnte im Turnier schnell die anfängliche Nervosität ablegen und großteils die Leistungen noch steigern. Am Ende haben das eine oder andere Quäntchen Glück, aber auch Kaltschnäuzigkeit und Erfahrung knappe Spiele entschieden. Wir sind stolz, dass alle österreichischen Teams eine Medaille im Gepäck haben. Doch noch wichtiger als die Medaillen sind die internationalen Erfahrungen der jungen Athleten. Denn die Ziele national und vor allem international sind klar: Während die österreichische Abordnung bei Welt- und Europameisterschaften der Erwachsenen regelmäßig mit Top-Platzierungen abschneidet, was natürlich mit erfolgreichem Nachwuchs auch langfristig abgesichert werden soll, rückt das Jahr 2028 groß in den Fokus, in dem nach aktuellem Plan Flag Football auch bei den Olympischen Spielen in Los Angeles gespielt werden soll. Dort anzutreten ist wohl das erklärte Ziel jedes EM-Teilnehmers, für das es sich lohnt weiter hart zu trainieren.“
Wer selbst in die kontaktlose Version des American Football eintauchen möchte, für den bieten die [bm:wansch“ Mostviertel Bastards ab 6 Jahren die Möglichkeit den Sport kennen zu lernen.


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