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KIRNBERG. Mit einem großen Fest wurden die offizielle Inbetriebnahme von Heizwerk und Bauhof in Kirnberg gefeiert.

V. l.: Andreas Greul und Franz Kerndler (Firma Sandler), Bezirkshauptmann Nobert Haselsteiner, Stefan Kerndler (Firma Sandler), EU-Abgeordneter Alexander Bernhuber (ÖVP), Aleksander Bojic (Dompropstei St. Stephan), Bürgermeister Leopold Lienbacher (ÖVP), Ernst Pucher (Dompropstei St. Stephan), Pfarrer Cornelius Tirkey und Vizebürgermeister Roland Hayirli (ÖVP). (Foto: Gemeinde Kirnberg)

Das neue ökologische Biomasse-Heizwerk sowie der am selben Areal errichtete Gemeinde-Bauhof konnten nun komplett fertiggestellt werden. Die Segnung der beiden Gebäudeteile nahm Dompropst Ernst Pucher vor. Ihm zu Ehren wurde im Anschluss an die Feierlichkeiten das gesamte Areal Dr. Ernst Pucher Weg benannt. Die Festansprache hielt EU-Abgeordneter Alexander Bernhuber aus Kilb.

Fernwärme für Kirnberg

An das neue Biomasse-Heizwerk sind bereits die Räumlichkeiten der Dompropstei St. Stephan, die Pfarre Kirnberg und das Heim der Musikkapelle Kirnberg angeschlossen. Im Herbst folgen der Kindergarten sowie etwa 60 weitere Objekte in Kirnberg. Laut Gemeinde kann mit dem neuen Heizwerk fast ganz Kirnberg mit Fernwärme versorgt werden.

Bauhof auf dem neuesten Stand

Auch der neue Bauhof, der den heutigen modernen Anforderungen entspricht, wurde in Betrieb genommen. Er verfügt unter anderem über einen Sozialtrakt, Werkstätte, Waschbox, Fußbodenheizung und großzügige Lagerhallen. Er kann laut Gemeinde auch in einem Krisen- oder Katastrophen-Fall genutzt werden, denn er ist mit einer Notstromversorgung ausgestattet.


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