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MÜHLVIERTLER ALM. Gut eine Woche ist Markus Danninger mit seinem Wallach Tokay bereits unterwegs. Wie berichtet, werden Ross und Reiter alle 700 Kilometer Reitwege des Pferdereichs kennenlernen. Mittlerweile hat das Duo schon Lokalberühmtheit erlangt.

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Der Schimmel und sein Reiter, Obmann des Pferdereichs Mühlviertler Alm, werden beim Vorbeireiten schon erkannt: „Ja, das ist ja der Tokay, denn kenn ich aus der Zeitung!“ heißt es dann. Die erste Woche führte Danninger von der heimatlichen Moser Alm nach Pabneukirchen, St. Thomas am Blasenstein, Rechberg, Allerheiligen, Bad Zell, Tragwein, Schönau und St. Leonhard.

Großartige Gastfreundschaft im Pferdereich

„Die Gastfreundschaft und Geselligkeit im Pferdereich ist großartig“, sagt der Obmann. Nicht immer läuft jeder Reittag friktionsfrei: „Schon am zweiten Tag wollte Tokay alleine nach Hause auf die Moser Alm, ich habe ihn aber doch zur Rückkehr überzeugen können“, berichtet Markus Danninger.

Tagesetappe bis 40 Kilometer

Bei Tagesetappen bis zu 40 Kilometern gibt es auch die eine oder andere kleine Blessur beim Pferd, die jedoch rasch wieder verheilt. „Mein Hinterteil macht erstaunlich gut mit“, verriet der Reiter bei einer Mittagsrast auf dem Haimann-Hof bei Tips-Redakteurin Claudia Greindl und ihrem Mann Joe, dem stellvertretenden Tourismus-Obmann der Mühlviertler Alm.

Mehr vom Sommer im Pferdereich auf Facebook und in der nächsten Tips-Ausgabe!


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