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Widerstand, Migration und Zivilcourage sind Themen bei Ausstellung und Symposion in Molln

Susanne Winter, MA, 11.11.2016 10:30

MOLLN. Die Themen Widerstand, Migration und Zivilcourage werden ab Freitag, 18. November, im Nationalpark Zentrum Molln bei einer Ausstellung und einem Symposion aufgegriffen.

Professor Michael John, Foto: wildheut‘
Professor Michael John, Foto: wildheut‘

Nach Städten wie Wels, Steyr und Linz gastiert die Wanderausstellung „Gekommen und geblieben – 50 Jahre Arbeitsmigration in Oberösterreich“ nun auch erst- und letztmalig „auf dem Land“ und zwar in Molln. Über Initiative des Kulturvereins frei-wild und in einer Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität (JKU), der Leader-Region Nationalpark Kalkalpen und dem Mollner Integrationsausschuss wird die Ausstellung mit einem eigens gestalteten „Molln/Steyrtal-Spezial“ im Nationalpark Zentrum zu sehen sein.

Die Schau erzählt über die Anwerbung ausländischer Arbeiter, ihre Pläne, Hoffnungen und die Realität: über ihr Leben, damals und 50 Jahre danach. Die Eröffnung der Produktion von „Migrare“ und „Volkshilfe“ erfolgt am Freitag, 18. November, um 17 Uhr durch den Mollner Gemeindevorstand und den Ausstellungskurator Professor Michael John. Die Ausstellung ist bis 28. Jänner zu sehen und hat täglich außer sonn- und feiertags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Es gibt kostenlose Führungen für Schulklassen und Gruppen ab sechs Personen (Anmeldung bei der Marktgemeinde Molln unter Tel.: 07584/22550).

Willkommen Zivilcourage

Am Samstag, 19. November, von 9.30 bis 18 Uhr diskutiert das dritte öffentliche Symposion wildheut“ des Kulturvereines frei-wild unter der Leitung von Professor Michael John von der JKU mit prominenten Teilnehmern, Studenten und Interessierten über das Thema „Willkommen Zivilcourage – Widerstand, Protest & Initiative“ im Nationalpark Zentrum Molln. Widerstand, Protest und Initiative, der Umgang der Politik mit Bürgeranliegen sowie die Möglichkeiten, Pflichten und Grenzen der Zivilgesellschaft stehen zur Diskussion. Der Eintritt ist frei. Infos und Anmeldung unter www.wildheut.at


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