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MOLLN. Rund 200 Starter sorgten bei der Bernegger Kalk Trophy in Molln für einen Teilnehmerrekord trotz traditionellem „Kalk-Trophy-Wetter“.

Wolfgang Lachinger, Florian Wimmer und Franz Pötzelsberger (v. l.), Foto: Klaus Mitterhauser
  1 / 14   Wolfgang Lachinger, Florian Wimmer und Franz Pötzelsberger (v. l.), Foto: Klaus Mitterhauser

Auf eine sehr erfolgreiche neunte Auflage der Kalk Trophy in Molln können die Verantwortlichen der Naturfreunde Steinbach und der Bernegger GmbH zurückblicken. Wie so oft in den Vorjahren präsentierte sich das Wetter von einer wenig einladenden Seite. Dichter Nebel und niedrige Temperaturen erwarteten die Teilnehmer beim Erreichen des Zielgeländes am Pfaffenboden-Steinbruch.

Die Schnellsten am Bike

Beim Mountainbike-Bergrennen setzten sich Florian Wimmer (KürnbergRadler) mit 34:13 Minuten und Julia Gierlinger (Bike Team Kaiser) mit 43:10 Minuten durch. Die beiden holten auch den Sieg beim Tunnel-Race, für das sich die Schnellsten des MTB-Bergrennens qualifizierten. Wimmer legte die 3,5 Kilometer bei 15 Prozent Steigung in 26:25 Minuten zurück. Gierlinger brauchte dafür 36:46 Minuten.

Gewinner E-Bike Wertung und MTB-Teambewerb

Die E-Bike Wertung entschied der Mollner Christian Brunnthaler in 25:28 Minuten für sich. In der MTB-Hobbywertung setzte sich Karl Steiner aus Molln durch. Den Sieg im MTB-Teambewerb holte das Team Bikeworx LEDVolution. Teilnehmerstärkster Verein war der WSV Trattenbach mit 23 aktiv teilnehmenden Athleten.

Kenianer holte Sieg beim Tunnel-Berglauf

Beim Tunnel-Berglauf konnten sich der Kenianer Isaac Kosgei (Samariterbund Top) und Anita Weissinger (Tri Team) durchsetzen. Weissinger benötigte für die fünf Kilometer lange Strecke, die spektakulär durch den Elfi-Tunnel führte, 42:35 Minuten, Kosgei finishte in 28:02 Minuten. Diese Zeit ist rund eine Minute hinter dem Streckenrekord von Olympiasieger Christian Hoffmann.

Bilanz zufriedenstellend

„Wir freuen uns nicht nur über die Leistungen der Tages- und Klassensieger, sondern vor allem auch über die vielen ambitionierten Hobbysportler aus der Region, die unseren herausfordernden Wettkampf im Steyrtal erfolgreich absolviert haben“, ziehen die Veranstalter zufrieden Bilanz.


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