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MOLLN/ISRAEL. Renate und Manfred Rettenegger aus Molln nahmen am Internationalen Bibel-Marathon in Israel teil und konnten das vorgegebene knappe Zeitlimit von sechs Stunden deutlich unterbieten.

Als Siegestrophäe erhielten Renate und Manfred Rettenegger eine Medaille und die sogenannte Benjaminrolle aus Ton. Foto: Rettenegger

Der Internationale Bibel-Marathon gehört zu den ersten in der Geschichte der Menschheit, mit Start in Rosch haAjin quer durch das Westjordanland bis nach Silo.Dieser Lauf zählt zu den besonders schwierigen Straßenläufen. Auf einer Strecke von 42,195 Kilometern sind insgesamt 1.000 Höhenmeter zu bewältigen.

Vorgegebenes Zeitlimit von sechs Stunden unterboten

„Durch den frühen Start im Morgengrauen konnte man viele Kilometer bereits vor der extremen Hitze besser bewältigen. Die Ziellinie im ursprünglichen Jerusalem war nur durch einen letzten Extremanstieg erreichbar. Die atemberaubende Kulisse im historischen Silo ließ die Anstrengungen relativ rasch vergessen“, berichten Renate und Manfred Rettenegger. Sie konnten beide das vorgegebene knappe Zeitlimit von sechs Stunden mit 4:38:06 (Manfred) und 5:25:25 (Renate) deutlich unterbieten.


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