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NEBELBERG/WIEN. Das Mühlviertler Bauernland von seiner kitschig-romantischen Seite zeigen Josef und Kerstin Samuel bei einer Fotoausstellung im Schildermalermuseum in Wien. Zu sehen sind Bilder von Schopper in Nebelberg.
 

  1 / 3   Schopper mit seinen Häusern, Schuppen, Scheunen, streunenden Katzen und Hühnern wird Thema einer Fotoausstellung in Wien. Foto: Kerstin Samuel

„Wer dieser Landschaft einmal verfallen ist, den lässt ihr Zauber nie wieder los“, sagen die beiden Fotokünstler über Schopper, einem Weiler in der Gemeinde Nebelberg, der „eine Welt für sich ist“. Sie laden mit ihren Fotos ein, die Landschaft nicht nur im Vorübergehen zu betrachten, sondern ihre Falten und Winkeln zu erforschen. Kitschig, romantische Dinge, die da in Schopper  herumstehen, haben sie fotografiert und damit eine Ausstellung gestaltet.

Zu sehen ist diese von 11. April bis 14. April, jeweils von 15 bis 18 Uhr in den Werkstätten/Fotogalerie Samuel (Schildermalermuseum) in Wien. Die Eröffnung findet am 11. April, 18 Uhr statt.  


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