Neufeldner Künstler beteiligt sich am 6:9 Weltversprechen in München
NEUFELDEN/MÜNCHEN. Ausstellungen, Theater, Konzerte und Lesungen sind im Rahmen der Veranstaltung „6:9 Weltversprechen“ noch bis 5. Februar in München zu erleben. Unter die vielen internationalen Künstler hat sich auch der Neufeldner Joachim Eckl gemischt.

Der Heim.Art-Künstler widmet seine Ausstellung dem Wasser als Lebenselement und seiner andauernden Transformation. „Diese unterschiedlichen Agregatzustände beschäftigen mich seit meiner Kindheit am Fluss. Es sind die grundlegenden Prozesse des Lebens, die durch das Wasser ablaufen und zu Tage treten“, beschreibt Joachim Eckl.
Neben seinen Installationen zeigt Eckl in der Münchner Gabrielengasse heute, 3. Februar, um 19 Uhr auch die Performance „Der erste Tropfen“. Zum Thema Wasser machte der Neufeldner vor allem mit seiner gemeinsamen Schöpfung an der Großen Mühl im Jahr 2003 (ein Jahr nach dem großen Hochwasser) auf sich aufmerksam. Darauf folgten zahlreiche weitere Projekte, unter anderem eine Eispyramide, die Eckl aus Nilwasser in der ägyptischen Wüste erstellte.


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