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NEUHOFEN/YBBS. Das Thema Mobilität war eines der Kernthemen bei der Klausur der ÖVP Niederösterreich. Auch Bildung und Landesverwaltung standen auf der Agenda.

Bei der ÖVP-Klausur Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf, Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Karl Wilfing, Landesrätin Barbara Schwarz Foto: VPNÖ

Als eines ihrer Ziele nannte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Niederösterreich als größtes Bundesland zum schnellsten Bundesland zu machen. Angesichts Zeiten, in denen das Geld knapp sei, müsse ganz genau überlegt werden muss, wofür die finanziellen Ressourcen eingesetzt werden.

Hausverstand

„Wir wollen Niederösterreich zu einem Zukunftsland mit Hausverstand machen“, erklärte Mikl-Leitner und gab auch den dazu passenden Slogan aus: „Smart cities gibt es viele, smart countries keines“, erklärte die Landeshauptfrau und nannt als Ziel, „Niederösterreich zu einem smart country zu machen“. Niederösterreich sei das größte Bundesland und habe die meisten Pendler und diese Herausforderungen müssten neu beantwortenwerden. Jedes Jahr nutzen acht Prozent der Bevölkerung mehr den öffentlichen Verkehr, dem auch in Zukunt mehr Bedeutung zukommen werde. Hier würden die Mittel für die Bahnverbindungen schrittweise bis 2022 auf 120 Millionen Euro angehoben werden. Öffentlicher VerkehrEs werde Taktverdichtungen auf den S-Bahn-Achsen geben, mehr Züge auf den Regionalbahnen, eine Vervierfachung der Taktverdichtungen rund um Wien. Weitere Investitionen von 80 Millionen Euro gebe es für attraktivere Busverbindungen und eine Modernisierung der Bahnhöfe mit Investitionen von rund 120 Millionen Euro. Für den Individualverkehr werden fünf Autobahnen und drei Schnellstraßen in Niederösterreich ausgebaut werden.


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