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HOFKIRCHEN/NIEDERKAPPEL. Auf neue Beine gestellt wurde der Betrieb der Längsfähre Au-Grafenau in der Schlögener Schlinge: Weil der bisherige Fährmann die Längsfähre aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt hat, nimmt jetzt das Brüderpaar Luger aus Ottensheim die Ruder in die Hand.

Ein geregelter Betrieb der Längsfähre soll dafür sorgen, dass die Radfahrer und Ausflügler wieder auf der Mühlviertler Seite der Donau bleiben. Foto: OÖ Tourismus/Erber
  „Wir sind froh, dass so schnell eine Lösung gefunden wurde und der Längsfährbetrieb nach einer kurzen Unterbrechung wieder weitergeht“, freut sich Niederkappels Bürgermeister Josef Wögerbauer. „Vor allem für unsere Gastronomiebetriebe ist es wichtig, dass die Radfahrer und Ausflügler auf der Mühlviertler Seite der Donau bleiben. Sie wären sonst von den Tagesgästen abgenabelt“, betont Wögerbauer. Gemeinsam mit Vertretern der Abteilungen Naturschutz und Tourismus (diese stellen die Landesförderung für den Fährbetrieb zur Verfügung) wurde am Montag die Neuregelung beschlossen und die Kapitäne Luger als Betreiber der Längsfähre engagiert. Die beiden Ottensheimer haben langjährige Erfahrung sowohl in der Schiffahrt als auch im Tourismus, voraussichtlich nächste Woche werden sie den Fährbetrieb zwischen Au und Grafenau aufnehmen. Regelmäßiger  Fährbetrieb gesichert Das Boot fährt dann durchgehend von 9 bis 18 Uhr zwischen Au und Grafenau. Für den Sommer sei durchaus eine zeitliche Ausweitung vorstellbar, meint der Niederkappler Ortschef. Die Querfähre in Au ist von den Änderungen nicht betroffen, diese wird von Siegfried Pumberger wie bisher weiter betrieben.  

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