Siklenda - wie eine Band zu ihrem Namen kam
NIEDERWALDKIRCHEN. Handgemachte, gefühlvolle Lieder, inspiriert vom Zuhause am Pesenbach, bringen die fünf Musiker von Siklenda auf die Bühne. Bei der langen Suche nach einem Namen für ihre neue Band, spielten der Zufall und eine neue Bekanntschaft eine Rolle.

„Siklenda“ kommt vom afghanischen Asylwerber Idris, der mit seiner Familie im Pfarrhof Niederwaldkirchen untergebracht ist und für den sich Sängerin Sieglinde Füreder seit seiner Ankunft vor einem knappen Jahr mit vielen weitern freiwilligen Helfern engagiert. Für ihn wurde wurde Sieglinde zur „Siklenda“. Und nun steht dieser Name für die Mühlviertler Band, die mit eigenen Songs und feinen Interpretationen für den Feel-Good-Effekt sorgt. Ihre Musik ist einfach und spannend, traurig und wunderbar, bedacht und impulsiv, reif und sich ständig weiter entwickelnd - so wie die Musiker von Siklenda sind und so wie das Leben selbst ist.
Open Air-Konzert
Neben Sängerin Sieglinde Füreder gehören Oliver Loy (Gitarre), Sebastian Wöhrer (Keyboard), Christoph Aumüller (Bass) und Christoph Reiter (Schlagzeug) der Truppe an. Gemeinsam geben sie am Samstag ein Open Air-Konzert im Hof des Kulturzentrum Niku.
Im Vorprogramm spielen Master and Commander (Hare Geissler und Sieglinde Füreder) akustisch mit Gitarre, Klavier und Gesang. Sie interpretieren Nummern von Bruce Springsteen, Van Morrison, Tom Waits und eigene Songs.
Termin
Samstag, 6. August, 20.30 Uhr
Kulturzentrum Pfarrhofstall, Niederwaldkirchen
Vorverkauf: 8 Euro; Abendkasse: 10 Euro


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