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NIEDERWALDKIRCHEN. Als einziges Unternehmen aus Oberösterreich war Farmgoodies für den Nachhaltigkeitspreis Trigos nominiert.

Judith Deutschbauer-Rabeder durfte in Wien das Projekt Farmgoodies vor hochkarätigem Publikum und zwei Ministern präsentieren. Foto: Philipp Lipiarski

Mit einem Preis hat es leider nicht geklappt, dennoch sind Judith und Günther Rabeder „mächtig stolz“ auf die Nominierung: „Wir durften auf dieser würdigen Bühne unser Projekt vorstellen“, berichten die Niederwaldkirchner, die vor fünf Jahren das Familienunternehmen gestartet haben - mit dem Ziel, die lokale Bio-Landwirtschaft zu stärken sowie Unabhängigkeit vom globalen Rohstoffmarkt zu erreichen.

Nachhaltiges Netzwerk

Mittlerweile liefern 25 Biobauern aus der Region die Rohstoffe für hochwertige Öle, Senfe und Sämereien. „Im Fokus steht die Wertschöpfung vor Ort. Es ist uns wichtig, den Endverbraucher auf nachhaltig produzierte Lebensmittel aufmerksam zu machen und gesunde, leistbare Lebensmittel aus der Heimat herzustellen“, betont Judith Rabeder.  

125 Bewerbungen, 27 Nominierungen, 6 Preisträger

Mit der nachhaltigen Lieferkette und Philosophie konnte Farmgoodies die Jury überzeugen und wurde für den Trigos National in der Kategorie „Ganzheitliches CSR-Engagement Kleinunternehmen“ nominiert. Insgesamt gab es 125 Bewerbungen, 27 Unternehmen wurden nominiert, sechs Unternehmen konnten schließlich die begehrte Trigos-Trophäe mit nach Hause nehmen.

www.trigos.at


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