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Baufortschritte beim Rückhaltebecken zum Hochwasserschutz in der Krems-Au

Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 05.04.2018 19:49

NUSSBACH/WARTBERG AN DER KREMS. Anfang Dezember 2017 war der Baubeginn für das Hochwasserschutzprojekt in der Krems-Au. Dort soll zum Schutz gegen das Hochwasser ein Rückhaltebecken entstehen.

Bürgermeister von St. Marien und Obmann des Schutzwasserverbandes Helmut Templ, Nußbachs Bürgermeister Gerhard Gebeshuber (ÖVP), Ziviltechniker Michael Höfer und Wartbergs Bürgermeister Franz Karlhuber (ÖVP) besichtigen die Baufortschritte beim Rückhaltebecken im Gemeindegebiet von Wartberg und Nußbach. Foto: Gemeinde Nußbach

Das Bauvorhaben umfasst zwei Abschnitte. Derzeit werden unter anderem folgende Arbeiten beim ersten Bauabschnitt vorgenommen: Errichtung von Baustraßen und von Brücken, Betonierarbeiten, Umbau der Unterführung, Aushubarbeiten der Krems, Rodungsarbeiten und Abbruch der Sohlschwelle der Krems.

Becken soll Wasser aufstauen

Das geplante Rückhaltebecken soll im Falle eines Hochwassers die Krems bereits am Beginn des Beckens aufstauen, um das Wasser dann kontrolliert ablassen zu können. Das Gesamtvolumen des Baugebietes umfasst 2,6 Millionen Kubikmeter. Es umspannt die beiden Gemeinden Nußbach und Wartberg. Nußbachs Bürgermeister Gerhard Gebeshuber (ÖVP) und auch Wartbergs Bürgermeister Franz Karlhuber (ÖVP) besichtigten bereits vor Kurzem die Baustellen.


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