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OBERNEUKIRCHEN. Reges Markttreiben herrschte auf dem Marktplatz von Oberneukirchen. Trotz des nicht so schönen Wetters, kamen sehr viele Besucher zum dritten Pflanzen- und Bauernmarkt der Werkstätte des Diakoniewerks Oberneukirchen. 

Pflanzen wohin man schaute. Foto: Diakoniewerk
Pflanzen wohin man schaute. Foto: Diakoniewerk

Aus vielen alten und seltenen Raritäten an Bio-Pflanzen oder herkömmlichen Blumen- und Gemüsepflanzen konnten die Besucher im Hof der Werkstätte wählen. Aber auch der Naturladen lud zum Einkaufen ein. Die Mitarbeiter mit Beeinträchtigung der Werkstätte des Diakoniewerks pflanzten und pikierten schon seit Mitte Februar die kleinen Setzlinge.

Vielfältiges Angebot

Die Ortsbauern und einige Lieferanten des Naturladens waren vor Ort und boten Öle, Käse, Bauernbrot, Speck, Schnäpse und Bauernkrapfen, frisch aus der Pfanne, an. Für den Hunger gab es eine kräftige Erdäpfelsuppe und heiße Steckerlfische. Das Hilfswerk Oberneukirchen lud in die gemütliche Schnopfhagen-Stuben zu Kaffee und selbstgemachten Mehlspeisen. Auch der Second-Hand-Laden „Stöbereck“ des Hilfswerk Vereines hatte seine Türen geöffnet und es konnte nach Herzenslust gestöbert und natürlich das eine oder andere tolle Kleidungsstück ober Accessoires erworben werden.  Abgerundet wurde das Angebot mit einem Informationstand über effektive Mikroorganismen.


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