Hungry for More: Tim Mälzer und Lukas Mraz rocken die Genussmetropole Wien
WIEN. Wenn der „Kitchen Impossible“-Star auf Wiener Schmäh trifft. Tim Mälzer erkundet mit Lukas Mraz die coolsten Insider-Spots der österreichischen Hauptstadt.

Wenn zwei echte Kerle der Gastroszene aufeinandertreffen, bleibt kein Auge trocken und kein Magen leer. In der neuesten Folge von „Hungry for More“ schnappt sich Sternekoch Lukas Mraz seinen Kumpel, den TV-Star Tim Mälzer, um ihm sein ganz persönliches Wien zu zeigen. Vergessen Sie staubige Reiseführer – hier geht es dorthin, wo die Köche selbst essen, wenn die Schicht vorbei ist. Von der Italo-Japan-Fusion in der „Cucina Itameshi“ über die „Rundbar“ bis hin zum legendären „Café Anzengruber“: Diese Tour ist ein kulinarischer Liebesbrief an die Stadt.
Zwischen Michelin-Sternen und Würstelstand
Wien ist nicht mehr nur Sachertorte und Schnitzel. Die Stadt positioniert sich unter dem Motto „Vienna Bites: Küche, Kultur, Charakter“ als weltweite Foodie-Metropole. Und der Erfolg gibt den Planern recht: Wien landete bei TasteAtlas auf Platz acht der besten Food-Städte weltweit. Mit 14 Michelin-Sternen, darunter die Drei-Sterne-Tempel „Steirereck“ und „Amador“, spielt die City in der absoluten Champions League.
Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus, bringt es auf den Punkt: „Wien ist die einzige Stadt der Welt, die Namensgeberin eines eigenständigen Speisenstils ist: der Wiener Küche. Gleichzeitig bündelt die Stadt mehr als ein Drittel der österreichischen Gastro-Beschäftigten sowie ein Drittel der gastronomischen Wertschöpfung des Landes.“
Ausblick auf Street Food und Wirtshauskultur
Doch Mälzer und Mraz sind erst der Anfang. In den kommenden Wochen geht die Reise weiter. Dann stehen die echte Wiener Wirtshauskultur und „Street Food 2.0“ im Fokus. Ob klassischer Würstelstand oder moderner Döner-Vibe – Wien zeigt, dass es Tradition und Innovation perfekt mischt. „Wir richten die Scheinwerfer auf die gesamte kulinarische Opulenz, von der Spitzengastronomie bis zum Wiener Würstelstand“, so Kettner weiter.
Wer selbst auf Entdeckungstour gehen will: Die App „ivie“ führt zu über 500 Gastrobetrieben, und mit der Vienna City Card gibt es in vielen Lokalen sogar 20 Prozent Rabatt.


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